Arbeiten fast ausschließlich im Homeoffice, auch ohne eigene Webseite  einen Online-Store einrichten und betreiben oder mit Kunden per Webkonferenz kommunizieren: Viele kleine und mittlere Unternehmen nutzen die neue Normalität als Chance, testen neue, digital gestützte Arbeitsmodelle und Vertriebskanäle und treiben so ihre digitale Transformation Tag für Tag voran. Laut einer aktuellen branchenübergreifenden Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey unter leitenden Angestellten aus 522 KMU blicken 77 Prozent der Befragten positiv in die Zukunft und planen konkrete Veränderungen: 81 Prozent erwarten als Reaktion auf die Corona-Krise dauerhaft flexiblere Arbeitsmodelle, und für jedes dritte Unternehmen haben die Möglichkeiten der Digitalisierung an Bedeutung gewonnen.

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Steigender Umsatz dank OnlineStore-Bundle

Wie für das Café amorebelle aus Hamburg: Geschäftsführerin Simone Amores hatte ihr Café gerade mal ein halbes Jahr geöffnet, als sie wegen des Lockdowns keine Gäste mehr empfangen konnte. Doch über einen rasch installierten Online-Store konnte Amores ihre Macarons, Cupcakes und Torten auch online verkaufen. OnlineStore-Bundle und Online-Reservierung sind Teil des digitalen Kassensystems MagentaBusiness POS der Telekom und in weniger als zwei Stunden einsatzbereit. „Weil wir so schnell online waren, konnten wir unseren Umsatz nicht nur halten, sondern sogar ein bisschen steigern“, sagt Amores.

OnlineStore-Bundle für den digitalen Neustart

Die Telekom hat ihr digitales Kassensystem MagentaBusiness POS um einen Online-Store sowie eine Online-Reservierung erweitert. Die Lösung unterstützt Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen dabei, ihren neuen Arbeitsalltag in der Coronazeit erfolgreich zu bewältigen. Das OnlineStore-Bundle funktioniert auch ohne eigenen Webseitenauftritt und ist in weniger als zwei Stunden einsatzbereit.

Der Knackpunkt dieser Lösung, ob für Gastronomen, Einzelhändler oder Dienstleister: Unternehmen können ihre Produkte und Dienstleistungen auch dann online anbieten, wenn sie keine eigene Website haben. Über das OnlineStore-Bundle bestellen Kunden ihre Produkte bequem digital und holen sie im Anschluss kontaktlos im Geschäft ab. Mit dem Online-Store und der Online-Reservierung können Kunden auch digital einen Tisch reservieren oder einen Friseurtermin buchen und direkt online zahlen. „Als Newcomer hatten wir vorher keine Onlinepräsenz. Das OnlineStore-Bundle ist eine enorme Hilfe und eine tolle Erleichterung“, sagt Amores.

Auch offline macht MagentaBusiness POS ein kontaktloses Tagesgeschäft im Café amorebelle möglich. (© 2020 Telekom)

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Im Homeoffice arbeiten wie im Büro

In vier Schritten zum Homeoffice

Top-Hardware, flexibel erreichbar sein und Kunden- und Unternehmensdaten so sicher schützen wie im Büro: Mit MagentaBusiness Homeoffice erhalten Unternehmen nach wenigen Klicks ein Angebot für Homeoffice-Lösungen – abgestimmt auf den individuellen Bedarf.

Neben neuen digitalen Vertriebsmöglichkeiten machten viele Unternehmen zuletzt auch neue Erfahrungen mit flächendeckendem und dauerhaftem Arbeiten im Homeoffice. Laut einer Studie des ifo Instituts aus dem Juli 2020 schickten drei Viertel der Unternehmen in Deutschland ihre gesamte oder zumindest Teile ihrer Belegschaft ins Homeoffice. Offenbar für viele Arbeitgeber und Mitarbeiter eine positive Erfahrung, denn 54 Prozent der Unternehmen wollen Homeoffice in Zukunft stärker etablieren. Arbeiten zu Hause ist auch bei Bewerbern ein wichtiges Kriterium: Eine ifo-Auswertung von Stellenanzeigen auf LinkedIn zeigt, dass Ausschreibungen, die Bewerbern auch die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice anboten, im Juni 2020 doppelt so häufig angeklickt wurden wie im März. Dass die flexible Wahl des Arbeitsplatzes kein kurzfristiger Trend ist, zeigt auch der Plan von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, das Recht auf Homeoffice gesetzlich zu verankern. „Jeder, der möchte und bei dem es der Arbeitsplatz zulässt, soll im Homeoffice arbeiten können“, sagte Heil zu Bild am Sonntag – „auch wenn die Corona-Pandemie wieder vorbei ist.“

Doch dabei sollten Mitarbeiter auch zu Hause so reibungslos arbeiten können wie im Büro. Das heißt: Kollegen müssen für Teammitglieder und Kunden zuverlässig erreichbar sein und problemlos kommunizieren können. Neben einer stabilen Telefon- und Internetverbindung gehören störungssichere Hardware, benutzerfreundliche Kommunikationstools, Security-Lösungen sowie schnelle Hilfe bei technischen Problemen dazu.

Mit einem Konfigurator für das Homeoffice bietet die Telekom eine Lösung, mit der Arbeitgeber in wenigen Minuten herausfinden, welche Komponenten sie für einen reibungslosen Betrieb im Homeoffice benötigen. Das Angebot reicht von günstigem Leasing von Apple-Hardware über Lizenzen für Microsoft 365 bis hin zu Highspeed-Internetanschlüssen und Security-Lösungen. „Die Covid-19-Pandemie ist der Katalysator der Digitalisierung“, sagt Tim Höttges, CEO Deutsche Telekom. „Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen – digitalisieren! Das ist eine Aufgabe für jeden von uns und auch jedes Unternehmen. Denn es ermöglicht neue Effizienzen, neue Verkaufskanäle und mehr Flexibilität in den Arbeitsabläufen und Prozessen.“