Brötchen und Müsli, Kaffee und Kakao: Das Frühstück mit seinen Kindern verbringt Peter Stark bewusst analog. Doch mit seinem zweiten Kaffee startet der Geschäftsführer eines mittelständischen Architektenbüros seinen Business-Tag. Und der ist ohne Digitalisierung nicht mehr vorstellbar.

Ein iPhone für alle Fälle

Schaltzentrale in Peter Starks Geschäftswelt: das neue iPhone X, mit dem er in der S-Bahn zunächst die ersten E-Mails sowie Nachrichten aus seinen Branchen-Netzwerken abruft. Heute schaut er mit besonderer Spannung auf das große Display – wartet er doch auf die Mail eines potenziellen Kunden, um dessen Projekt sich Stark und sein Team beworben hatten. Und tatsächlich: Sein Büro ist bei einer Ausschreibung zum Zug gekommen. Die anschließende allmorgendliche Gesprächsrunde mit seinem Führungsteam kann er also mit einer frohen Botschaft einleiten. Dieses Mal per Telefon, denn heute erledigt Stark ausschließlich Außentermine.

Deutschland wird digital

Für die intelligente Kommunikation in Unternehmen hat die Telekom ein Paket an digitalen Lösungen geschnürt. Sie reichen von Mobilfunkangeboten bis hin zu Cloud-Lösungen für die Wirtschaft. Ihr Ziel: den Business-Alltag deutlich vereinfachen.

Ausführliche Infos und Ansprechpartner bietet: www.telekom.de/deutschland-wird-digital

Zunächst geht es zu einem Lieferanten, der ihm Holzmuster präsentiert. Er hat sofort einen Favoriten, doch am Ende entscheidet natürlich der Kunde. Deshalb fotografiert Stark die Muster mit seinem iPhone ab und sendet die gestochen scharfen Bilder per Mailanhang an seinen Auftraggeber. Mit diesem spricht er gleich anschließend per FaceTime über die favorisierten Varianten und die weitere Entwicklung des Bauprojekts. Dabei wünscht der Kunde einen genaueren Blick auf die Maserung. Also hält Stark die Holzteile einfach erneut vor seine Smartphone-Kamera. So fällt dem Kunden die Entscheidung leicht, er wählt nach kurzer Bedenkzeit das auch von Stark favorisierte Muster.

 

Büro auf vier Rädern

Und weiter geht’s zum nächsten potenziellen Kunden. Bei ihm ist erst einmal Kennenlernen und Chancen ausloten angesagt. Im Mittelpunkt des Meetings steht eine Unternehmenspräsentation, die Stark mit zwei Kollegen vorbereitet hat. Sie holen Stark beim Holzhersteller mit dem Auto ab, und zu dritt nutzen sie die mehr als einstündige Fahrzeit, um der Präsentation den letzten Schliff zu geben. Dabei macht CarConnect das Auto zum Hotspot. Über ihn können die Architekten auf alle Daten des Unternehmens zugreifen. So wird das Auto zum Büro auf vier Rädern, das bis zu fünf Geräte mit schnellem Internet ausstattet.

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Mit dabei ist Starks neue Mitarbeiterin Claudia Röttgen, die sich ebenfalls mit ihrem Notebook ins Unternehmensnetzwerk einklinkt. Sie ist zwar erst seit ein paar Tagen mit an Bord, doch ihr Nutzerprofil war mithilfe eines automatisierten Prozesses innerhalb von Sekunden auf die Geräte aufgespielt.

Nach der Ankunft beim Kunden verwandelt sich CarConnect vom mobilen Hotspot zum Parkwächter. Stark und seine Kollegen stellen das Auto an der Straße vor dem Büro des Kunden ab. Um die Sicherheit des Wagens kümmert sich derweil CarConnect. Würde das Auto bewegt oder beschädigt, würde die Lösung der Telekom Stark und Kollegen per Nachricht warnen. Bei Diebstahl könnten sie die Position des Wagens zudem tracken.

Dass die Präsentation sogar eine Stunde länger dauert als geplant, ist ein gutes Zeichen. Denn Starks Neukunde ist nun auch an Leistungen des Architektenbüros interessiert, die vor dem Besuch noch nicht zur Diskussion standen. Auch dabei nutzt Stark erneut die Möglichkeit, vor Ort auf die spontan und zusätzlich zur vorbereiteten Präsentation benötigten Firmendaten zuzugreifen. Vor allem das Video über ein preisgekröntes Bauprojekt hinterlässt nachhaltig Eindruck.

Security Guard für die Hosentasche

Am frühen Abend kann Peter Stark schließlich entspannen. Er trifft zwei Geschäftspartner zum Essen, die er schon seit vielen Jahren kennt. Für einen letzten Blick in sein Postfach möchte er das WLAN des Restaurants nutzen, doch Mobile Protect Pro warnt ihn: Die Verbindung ist nicht sicher. Stattdessen soll er seine mobile Datenverbindung nutzen. Auch in diesem Fall gilt: Alles erledigt der Geschäftsführer einfach und sicher über den Webbrowser und die Cloud. Büro und Rechenzentrum befinden sich – ganz digital – in seiner Westentasche.

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