Tausende Düfte und Aromen begegnen uns im Alltag. Ob, Shampoo, Bodylotion oder Zahnpasta, Düllberg Konzentra stellt für alle Kunden die passenden Komponenten zusammen. Die Kunden präferieren Produkte von Düllberg Konzentra, weil das Unternehmen höchste Qualität liefert und zugleich nationale und internationale Standards und Restriktionen erfüllen kann. Das ist das Geschäft von Düllberg Konzentra, einem 1933 gegründeten und in der dritten Generation inhabergeführten Familien-Unternehmen mit gut 100 Mitarbeitern.

Viele Mischungen und Mengen

Von der Kreation über die Entwicklung bis zur Produktion findet die Herstellung der Düfte in der Hamburger Zentrale statt. Dort ist auch fast die Hälfte der Mitarbeiter in der Produktion beschäftigt. Das Unternehmen erfindet nicht nur zielgerichtet neue Düfte, wie vom Kunden gewünscht, sondern liefert sie auch in den unterschiedlichsten Mengen aus.

Diese große Flexibilität benötigt transparente, klar definierte, gut gesteuerte und IT-gestützte Geschäftsprozesse. Deshalb entschied sich das Hamburger Unternehmen für eine SAP-Lösung. „Die Business-Software bildet nicht nur unsere Prozesse am besten ab, sondern bietet uns dank ihrer weiten Verbreitung eine Vielzahl von SAP-Experten und freiberuflichen Beratern – auch vor Ort in Hamburg“, sagt Dirk Meier, IT-Leiter bei Düllberg Konzentra. „SAP bietet uns einfach die Prozesssicherheit und Transparenz, die wir brauchen.“

Ob, Shampoo, Bodylotion oder Zahnpasta: Düllberg Konzentra stellt für seine Kunden die passenden Duft-Komponenten zusammen. Ob, Shampoo, Bodylotion oder Zahnpasta: Düllberg Konzentra stellt für seine Kunden die passenden Duft-Komponenten zusammen. (© 2016 Markus Tollhopf)

Daten als Rohstoff

Um die Analyse und das Management seiner Kunden- und Produktionsdaten – letztlich Düllberg Konzentras wichtigster Rohstoff – zu optimieren, ergänzte IT-Leiter Meier die SAP-Standardlösung um ein Data Warehouse-System von SAP, das er mit Beratern der Deutschen Telekom implementierte. Mehrere Telekom-Experten entwickelten das komplexe Datenmodell gemeinsam mit der internen IT weiter. In den ersten drei Monaten waren bis zu vier Telekom-Mitarbeiter beteiligt, danach dann zwei bis drei Berater. „Wir haben uns quasi einmal quer durch alle Geschäftsprozesse und alle Abteilungen gearbeitet und dann flächendeckend ausgerollt“, sagt Meier. „Die Zusammenarbeit war sehr partnerschaftlich, ergebnisorientiert und immer kooperativ.“ Zumal die Deutsche Telekom auf Wunsch des Kunden dafür sorgte, dass Düllberg Konzentra die Anwendung nun in Eigenregie betreiben kann: „Wir haben das Konzept so aufgesetzt und durch Schulungen flankiert, dass der Kunde uns für den Betrieb heute nicht mehr braucht“, sagt Ellen Witthöft, verantwortliche Account Managerin bei der Telekom.

Beraten statt nur verkaufen

Düllberg Konzentras IT-Leiter Dirk Meier habe bei den Telekom-Mitarbeitern nie das Gefühl gehabt, nur eine Nummer in der Kundenkartei zu sein. „Wir brauchen Partner, die uns perspektivisch und strategisch begleiten, sich in unser spezifisches Geschäft einarbeiten und auch einmal von etwas abraten“, sagt er. „Das war und ist bei unseren Partnern von der Deutschen Telekom der Fall.“

Das ist der Grund, weshalb sich das Hamburger Unternehmen entschieden hat, auch die Struktur des Daten-Backups zusammen mit der Deutschen Telekom neu aufzusetzen und zu implementieren. Die Kooperation wird darüber hinaus ausgeweitet: Die Hamburger wollen ihre gesamte Telekommunikationsstruktur modernisieren und den schon hohen Automatisierungsgrad in der Produktion durch innovative M2M-Anwendungen, also Machine-to-Machine-Kommunikation, ausbauen. „Wenn wir etwas angehen“, sagt Meier, „dann systematisch und richtig.“

Weiterführende Links zum Thema

Dynamic Services for SAP (Geschäftskunden Telekom)

Mobility for SAP (Geschäftskunden Telekom)

Managed IT-Services (Geschäftskunden Telekom)