Laut einer neuen Studie des britischen Marktforschungsinstituts Vanson Bourne herrscht in vielen Unternehmen offenbar eine erstaunliche Sorglos-Mentalität vor, wenn es um die Datensicherheit von mobilen Geräten geht. So gaben 44 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen an, dass im vergangenen Jahr mindestens ein Angestellter ihres Unternehmens in leitender Position ein geschäftlich genutztes Smartphone, Tablet oder Laptop verloren habe. 39 Prozent sagten aus, ihr Mobilgerät sei gestohlen worden.

Bedenklich ist, auf nahezu allen betrieblich genutzten Mobilgeräten waren Unternehmensdaten gespeichert, etwa vertrauliche E-Mails, Dokumente, Kunden- oder Finanzdaten. Und dennoch gibt es laut der Studie in einem Drittel der Betriebe keinerlei Vorgaben für die Angestellten, ihre Mobilgeräte und Daten zu verschlüsseln oder zumindest mit einem Passwort zu schützen. Mit dem neuen Sicherheitspaket BES12 von BlackBerry bietet die Deutsche Telekom für solche Fälle eine innovative und praktische Lösung.

BES12 schützt Smartphones und Tablets, die mit allen gängigen Betriebssystemen arbeiten, also iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone. BES12 schützt Smartphones und Tablets, die mit allen gängigen Betriebssystemen arbeiten, also iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone. (© 2015 Deutsche Telekom)

Schutz für Mobilgeräte unterschiedlichster Betriebssysteme

BES12 schützt Smartphones und Tablets, die mit allen gängigen Betriebssystemen arbeiten, also iOS, Android, BlackBerry und Windows Phone. Zusätzlich werden Mobilgeräte mit den Sicherheitslösungen Android for Work und Samsung KNOX sowie Mobilgeräte und Laptops mit Windows 10 unterstützt. IT-Verantwortliche in den Unternehmen können alle Geräte über eine einzige Konsole verwalten und steuern, auch die darauf gespeicherten Daten und Programme.

Privat bleibt privat

BES12 wird im Unternehmen komfortabel am PC über eine webbasierte Benutzeroberfläche aufgerufen. Die Smartphones und Tablets der Mitarbeiter lassen sich bei Verlust orten und sperren, potenziell gefährliche Apps können deaktiviert und Daten aus der Ferne gelöscht werden. Der zuständige IT-Experte verwaltet Geräte, Nutzer, Gruppen, Apps und Services. BES12 leitet den gesamten mobilen Datenverkehr vom Gerät über einen einzigen Port hinter der Firmen-Firewall. Alle Arbeitsdaten, vertraulichen Informationen und Kontakte werden vom Sender zum Empfänger mit einer sicheren 256-Bit-Verschlüsselung übertragen. Die privaten Daten der Mitarbeiter bleiben unangetastet, die beruflichen Daten sind stets gesichert.

Die neue BlackBerry Enterprise Software BES12 kann etwa mit dem neuen BlackBerry Priv genutzt werden. Die neue BlackBerry Enterprise Software BES12 kann etwa mit dem neuen BlackBerry Priv genutzt werden. (© 2015 BlackBerry)

Für Firmenhandys und private Mobilgeräte

Ein großes Thema ist die Verwaltung von Fremdgeräten oder Privat-Smartphones der Mitarbeiter. Mit BES12 können jederzeit weitere Mobilgeräte hinzugefügt werden. Dabei ist es unerheblich, ob das Smartphone dem Mitarbeiter gehört (bring your own device, BYOD), vom Unternehmen zum privaten Gebrauch überlassen wurde (company owned, personally enabled, COPE) oder als Firmenhandy ausschließlich für berufliche Zwecke genutzt wird (company owned, business only, COBO). Kunden der Telekom buchen BES12 einfach zu ihrem MagentaMobil Business-Tarif oder anderen Tarifen hinzu; abgerechnet wird direkt über die Mobilfunkrechnung. Es sind drei BES12-Varianten verfügbar, wobei in allen Paketen die Lizenzen, der Support sowie alle Update- und Upgrade-Rechte enthalten sind.

Zur Studie

Das britische Marktforschungsinstitut Vanson Bourne interviewte im Auftrag des IT-Sicherheitsunternehmens Imation im September 2015 rund 500 IT-Entscheider in deutschen und britischen Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern.

Weiterführende Links zum Thema

Marktforschungsinstitut Vanson Bourne

Multi-OS-Lösung BES12 von der Telekom