Das maximale Tempo beim Herunterladen von Daten beträgt bei den neuen, schnellen Internetanschlüssen bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) – und beim Hochladen bis zu 40 MBit/s. Darin liegt auch ein besonderer Vorteil von Glasfaser: Längst wird das Netz nicht nur als Informations- und Unterhaltungsquelle genutzt, sondern auch für den beruflichen und privaten Austausch in Wort, Bild und Video über das Internet.

Auf der Seite telekom.de/schneller können Sie prüfen, welche Bandbreite die Telekom bei Ihnen vor Ort anbietet. Auf der Seite telekom.de/schneller können Sie prüfen, welche Bandbreite die Telekom bei Ihnen vor Ort anbietet. (© 2016 )

Ob Ihr Wohn- oder Arbeitsort bereits mit Glasfaser-Anschlüssen versorgt wird, können Sie auf der interaktiven Deutschlandkarte über telekom.de/schneller herausfinden. Hier sehen Sie auch, was die Telekom an Mobilfunkgeschwindigkeit bei Ihnen anbietet oder wo der nächste Hotspot ist. Privatkunden und Unternehmen können sich hier auch für kostenlose und unverbindliche Informationen über den Ausbaustatus per Newsletter registrieren.

Die Deutsche Telekom investiert pro Jahr rund vier Milliarden Euro in die Netze in Deutschland – mehr als jeder andere Wettbewerber. Mit mehr als 400.000 Kilometern betreibt die Telekom das größte Glasfaser-Netz in Europa. Jährlich kommen rund 30.000 Kilometer hinzu.

Die Telekom setzt auf einen Mix aus Festnetz und Mobilfunk: Bereits heute sind über 24 Millionen Haushalte übers Telekom-Festnetz mit Internetgeschwindigkeiten von 16 MBit/s oder mehr versorgt. Bis 2018 sollen rund 80 % der Festnetz-Anschlüsse mindestens 50 MBit/s nutzen können.

Schnelles Internet: Dafür sorgt das Multifunktionsgebäude (Mit freundlichen Grüßen) am Straßenrand. Schnelles Internet: Dafür sorgt das Multifunktionsgebäude am Straßenrand. (© 2016 Deutsche Telekom)

Knapp 75 Millionen Menschen in Deutschland können bereits heute auf das Telekom-LTE-Netz mit bis zu 300 MBit/s zugreifen – und der Ausbau geht auch hier weiter.

Durch Hybrid-Lösung, der Bündelung von Festnetz und Mobilfunk, kann die Telekom zudem auch dort schnelles Internet anbieten, wo die Leitungsinfrastruktur die superschnelle Datenübertragung noch nicht unterstützen würde.

Und nicht nur beim Eigenausbau zeigt die Telekom Flagge: Sie beteiligt sich auch an praktisch jeder öffentlichen Ausschreibung – ohne Rosinenpickerei! Oft ist die Telekom der einzige Anbieter, der auf die öffentlichen Ausschreibungen überhaupt reagiert. Seit 2008 wurden über 6.000 Kooperationsverträge im gesamten Bundesgebiet geschlossen. Knapp drei Millionen Haushalte erhielten auf diese Weise schnelle Internetzugänge. Das ist zusätzlich zum selbstfinanzierten Ausbau der Telekom.

Mit der Umstellung der Netze auf IP-Kommunikation, dem weltweiten Standard, übernimmt die Telekom in Deutschland eine Vorreiterrolle: Über 50 Prozent der Anschlüsse sind bereits umgestellt. Bis Ende 2018 sollen alle Telekom-Privatkundenanschlüsse umgestellt sein.

Bei der Entwicklung des nächsten Kommunikationsstandards 5G nimmt die Telekom ebenfalls eine führende Rolle ein und legt fest, wie die Kommunikation der Zukunft aussehen soll. Für diesen Standard ist es wichtig, dass Glasfaser in jede Straße kommt.

Video: Sehen Sie hier die Menschen, die das Telekom-Netz bauen, instandhalten und nutzen.