Viele Telekom-Kollegen halten nicht nur virtuell Kontakt, sondern arbeiten online in Gruppen zusammen und teilen über das neue Social Collaboration Plattform Informationen und Erfahrungen. Es entsteht somit eine ganz neue Form der Mitarbeiterkommunikation: direkter, authentischer und schneller.

Auch international wird die neue Plattform genutzt und konsequent ausgebaut. Das Ziel: Auch über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg sollen die Mitarbeiter effektiver kommunizieren können. Damit will das Unternehmen den digitalen Kulturwandel hin zu einem agilen Unternehmen vorantreiben.

Lange Erfahrung mit sozialen Medien

Bereits seit 2006 sammeln alle Mitarbeiter der Telekom intern Erfahrungen mit Social Media, tauschen in Wikis oder Blogs ihre Meinungen aus. Parallel dazu versorgte bisher ein Intranet klassischer Prägung die Beschäftigten mit allen wichtigen Neuigkeiten aus dem Konzern.

Eine Plattform für und von Mitarbeitern

Diese Form der Kommunikation hat sich mittlerweile geändert: Die Inhalte des zentralen Intranets wurden auf die Social Collaboration Plattform überführt.

"Nur ganz wenige Unternehmen setzen so konsequent auf eine Social Collaboration Plattform wie die Deutsche Telekom."

Philipp Schindera
Leiter Unternehmenskommunikation Deutsche Telekom

"Es freut uns sehr, dass die Mitarbeiter das Angebot honorieren und so fleißig nutzen. Unsere Plattform ist der Motor für die Digitalisierung im Konzern. Langfristig wollen wir es zu einem zentralen Collaboration-Hub weiterentwickeln, dem Drehkreuz für alle Mitarbeiteranwendungen der Deutschen Telekom“, erklärt Philipp Schindera.

Umfrage: Social Collaboration Plattformen im Trend

Eine aktuelle TNS-Umfrage im Auftrag der Deutschen Telekom belegt, dass immer mehr Unternehmen auf IT-gestützte Plattformen setzen um den internen Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern: rund zwei Drittel der befragten mittleren und großen Unternehmen in Deutschland gehen in den kommenden zwei Jahren von einer zunehmenden Bedeutung der Social Intranet Plattformen aus.

Derzeit werden sie vor allem zum Informations-und Wissensmanagement genutzt. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen erhofft sich somit auch für die Unternehmenskultur eine verbesserte Transparenz. Weitere Einsatzfelder für interne Austauschplattformen sind bereits heute unternehmensinterne Entscheidungen oder Abstimmungen mit Hilfe der Social Plattformen zu begleiten, neben Teamabstimmungen werden auch Entscheidungen in der Produktentwicklung damit unterstützt. Mit Blick in die Zukunft kann sich nahezu die Hälfte der befragten Unternehmen vorstellen Abstimmungen zur Personalauswahl über Social Collaboration Plattformen durchzuführen.

In der Kundenkommunikation sind die soziale Plattformen bereits heute insbesondere bei großen Unternehmen etabliert: mehr als jedes zweite Unternehmen geht mit seinem Kundenservice bereits in die sozialen Kanäle – Tendenz steigend. Knapp die Hälfte aller befragten Unternehmen ist der Meinung, dass die Bedeutung dieser Form der Kundenkommunikation in Zukunft ansteigen wird. Durchgeführt wurde die Studie im Mai 2015, bei der insgesamt 500 Unternehmen in Deutschland befragt wurden.

Intuitive Nutzung von Social Collaboration

Unternehmen können sich ihr internes soziales Netzwerk aus der Cloud maßgeschneidert zusammenstellen.

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  • Individuelle Workspaces für Teams:
    Der zentrale Kommunikationsort für Abteilungen und Teams bündelt alle Informationen zu einem Projekt. Die Inhalte lassen sich komfortabel filtern.
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