Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom bringt es zu Tage: Sechs von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren (63 Prozent) nutzen ein Smartphone. Das sind umgerechnet rund 44 Millionen Menschen.

"Das Smartphone ist zum wichtigsten Begleiter des privaten und beruflichen Alltags geworden."

Bernhard Rohleder

Hauptgeschäftsführer Branchenverband Bitkom

Kein Wunder, es gibt fast nichts, was das kleine Mobilfunkgerät nicht aus dem Internet abrufen kann: Wann fährt der nächste Bus oder was stand in der letzten E-Mail des Chefs? Aber um das eigene Datenkontingent zu schonen, surfen viele Nutzer gerne in öffentlichen Netzwerken, etwa in Cafés, Geschäften oder Hotels. Das kann auch für die Betreiber einträglich sein, führt ein längerer Aufenthalt im Laden doch gerne einmal zu einem weiteren Kaffee oder in einem Sneaker-Store zu einem neuen Paar Sportschuhe. Auch die Wartezeit in der Arztpraxis oder im Autohaus lässt sich mit kostenlosem WLAN verkürzen.

Für die Nutzung wird lediglich ein Anschluss der Telekom mit mindestens 16 Mbit/s Bandbreite sowie ein entsprechender Router (Cisco) benötigt. Die Inbetriebnahme geht schnell und unkompliziert. Es müssen nur zwei Kabel, das Netzwerkkabel und der Netzstecker, angeschlossen werden und der HotSpot Plug’n’Play konfiguriert sich von selbst. Für die Nutzung wird lediglich ein Anschluss der Telekom mit mindestens 16 Mbit/s Bandbreite sowie ein entsprechender Router (Cisco) benötigt. Die Inbetriebnahme geht schnell und unkompliziert. Es müssen nur zwei Kabel, das Netzwerkkabel und der Netzstecker, angeschlossen werden und der HotSpot Plug’n’Play konfiguriert sich von selbst. (© 2016 Deutsche Telekom)

Den eigenen Anschluss teilen

Bislang waren jedoch die Installation und der Betrieb eines eigenen WLANs aufwendig. Mit der Lösung HotSpot Plug'n'Play der Telekom können Gastronomen, Shop-Besitzer und Praxen den eigenen Internetanschluss ganz einfach mit ihren Gästen teilen. Zum Installieren des Cisco Access Points ist kein Fachmann nötig: Mit zwei Kabeln ist die kleine Anschlussbox betriebsbereit, die Konfiguration erfolgt automatisch. Das System meldet sich außerdem selbstständig in der TelekomCloud an. Um die Sicherheit müssen sich weder WLAN-Nutzer noch die Betreiber Sorgen machen: Die TelekomCloud wird in einem deutschen Rechenzentrum gehostet und unterliegt damit strengen Datenschutzbestimmungen.

Der Datenverkehr des Nutzers läuft getrennt von dem des Anschlussinhabers. Das heißt, es besteht kein Risiko durch die Nutzung Dritter. Um das WLAN zu nutzen, starten die Gäste ohne aufwendiges Log-in-Verfahren über die im Browser erscheinende Telekom-Webseite. Der Datenverkehr des Nutzers läuft getrennt von dem des Anschlussinhabers. Das heißt, es besteht kein Risiko durch die Nutzung Dritter. Um das WLAN zu nutzen, starten die Gäste ohne aufwendiges Log-in-Verfahren über die im Browser erscheinende Telekom-Webseite. (© 2016 Deutsche Telekom)

Gäste und Besitzer surfen getrennt voneinander

Das Besondere an der neuen Lösung: HotSpot Plug'n'Play "teilt" den vorhandenen Telekom Anschluss und generiert eine neue IP-Adresse. Dadurch surfen Anschlussinhaber und Gäste unabhängig voneinander, die Datenströme laufen getrennt. Das heißt, dass kein Risiko durch die Nutzung Dritter besteht. Die Nutzer wählen sich einfach über eine Telekom Webseite ins WLAN ein, ohne komplizierte Registrierung.

Video: Hot Spot Plug and Play einfach in fünf Minuten installieren

Für HotSpot Plug'n'Play zahlen die Betreiber 19,95 Euro (netto) im Monat sowie einmalig 149 Euro (netto) für das Endgerät. Voraussetzung ist ein Telekom Anschluss, der mindestens 16 Mbit pro Sekunde schnell ist.

Weiterführende Links zum Thema

Telekom HotSpot Plug'n'Play

Flyer HotSpot Plug'n'Play (PDF)

Homepage Branchenverband Bitkom