Start-ups: Ach, das gibt es schon

Bin ich mit meiner Geschäftsidee alleine? Diese Frage ist wohl jedem Gründer schon einmal durch den Kopf geschossen. Die Antwort lautet: Wahrscheinlich nicht. Denn zahlreiche Business-Modelle haben schon flinke Unternehmer vor Ihnen auf die Beine gestellt.

Eine Buzzfeed-Infografik zeigt, nach welchem Schema sich Geschäftsmodelle abgrasen lassen:

  • Das Uber-Prinzip. Start-ups verfolgen hier den Gedanken des Mitmachprinzips und der Share Economy. Autofahrer werden – App sei Dank – zu spontanen Taxifahrern oder Lieferanten.
  • Das Tinder-Prinzip. Der Nutzer bekommt auf seiner App Menschen aus seiner Nähe angezeigt. Wischt er nach links, ist das ein Like. Wischt er nach rechts, ist er nicht interessiert. Liken sich beide Personen, ist das ein Match – und die beiden dürfen sich im Chat austauschen. Funktioniert nicht nur in der Dating-Welt, sondern auch um neue Business-Kontakte zu generieren.
  • Das Brichbox-Prinzip. Der Kunde bezahlt eine monatliche Gebühr und bekommt dafür in festen Abständen eine Box mit auf ihn zugeschnittenen Produkten zugeschickt. Das können beispielsweise Kosmetikartikel oder auch Weinflaschen sein. Setzt auf den Überraschungseffekt.
  • Das Airbnb-Prinzip. Teile mit anderen – insbesondere, wenn du freie Kapazitäten hast. Die eigene Wohnung vermieten, wenn man selbst im Urlaub ist? Ja, das klappt. Die Geschäftsidee eignet sich aber auch für die Vermietung von Parkplätzen oder Lagerflächen.

Sehen Sie in dieser Grafik, welche Branchen noch auf digitale Geschäftsidee nach den oben genannten Prinzipien warten. Oder lassen Sie sich einfach von den bestehenden Konzepten inspirieren ...

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