„Studis coachen Mittelständler“: Win-Win-Situation

Die Hochschule Karlsruhe hat das Projekt „Studis coachen Mittelständler“ ins Leben gerufen. Studierende entwickeln darin Lösungsansätze für Herausforderungen, mit denen die teilnehmenden Unternehmer bei der Digitalisierung konfrontiert sind.  Ziel ist es, dass am Ende beide Seiten profitieren.

Zum einen die Mittelständler, die mit Unterstützung der "Digital Natives" neue Perspektiven entwickeln und Geschäftsmodelle testen können. Zum anderen die Studenten selbst, die die Chance bekommen, ihr unternehmerisches und vernetztes Denken an realen und aktuellen Beispielen aus der Wirtschaft zu erproben.

Projekt stärkt die Gründerkultur im Land

Zudem würden die Studenten im Zuge der Aufgabe wichtige Erfahrungen machen, die auch für die Gründung eines eigenen Unternehmens von Bedeutung seien. Davon profitiere im Endeffekt auch die die Gründerkultur im Land, die durch dieses Projekt angeschoben wird, sagt Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die sich ähnliche Kooperationen bundesweit vorstellen kann:

„Die Innovationsimpulse aus den Hochschulen können maßgeblich zum Erfolg der Unternehmen beitragen.“

Im Rahmen des Förderprogramms „Gründungskultur in Studium und Lehre“ unterstützt das Land Konzepte an insgesamt 16 Hochschulen, um Studierende bereits während der Hochschulausbildung an unternehmerisches Denken und das Gründertum heranzuführen.

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