Auf die sanfte Tour: Der Laser-Rasierer von Skarp

Was ein bisschen Licht nicht alles bewirken kann: Männer, die sich bisher mit Hautirritationen herumplagten, könnten bald aufatmen. Der Laser-Rasierer von Skarp bündelt einen Lichtstrahl, der mit einer speziellen Wellenlänge arbeitet. Da er nicht in die Haut eindringt und reizt, bleiben rote Punkte fern. Die Haare, die aus der Haut austreten, werden sozusagen abgeschmolzen, sodass auch keine Stoppeln zurückbleiben sollen.

Das ist noch nicht alles: Der Laser-Rasierer soll außerdem deutlich länger haltbar sein als ein herkömmlicher mit Klingen: bis zu 50.000 Stunden soll er den Bartwuchs im Zaum halten können. Umweltfreundlich ist er noch dazu, da durch ihn viel weniger normale Rasierer in der Mülltonne landen.

Finanzierung über Kickstarter-Kampagne

Damit das Projekt überhaupt ins Rollen kommen konnte, benötigte der Hersteller Skarp Technologies liquide Mittel. Die Idee: Über die Crowfunding-Seite Kickstarter sollten 160.00 US-Dollar eingesammelt werden. Nach 19 Tagen hatten die Erfinder Morgan Gustavsson und Paul Binun bereits mehr als eine Million zusammen. Noch ist das gute Stück nicht auf dem Markt, doch die beiden glauben dank der positiven Resonanz fest an eine Revolution des Marktes. Laut "Computerbild" erfolgt die erste Auslieferung der Rasierer im März 2016 an ihre Unterstützer. Für sie kostet der Apparat derzeit zwischen 140 und 190 Dollar.

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