Krisenmanagement: Missstände überwinden und neue Krisen verhindern

Office 365 zur Krisenbewältigung

Um eine Unternehmenskrise strukturiert zu bewältigen, hilft Office 365. Dort finden Sie alle Arbeitswerkzeuge für den Büroalltag in einer Lösung inklusive Top-Kundenservice der Telekom.

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Wenn ein Unternehmen in eine Krise gerät, ist das Motto „Augen zu und durch“ in den meisten Fällen wenig zielführend. Vielversprechender ist es dagegen, mit offenen Augen eine Restrukturierung der Firma vorzunehmen, um sie wieder in sichere Gewässer zu bringen. Vor allem bei unerwarteten Krisen ist dies jedoch leichter gesagt als getan, da die Situation für alle Mitarbeiter unbekannt ist und vorgefertigte Lösungen in der Regel nicht existieren.

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Zum Glück gibt es mehrere Tools, die sich zur Unterstützung der Krisenbewältigung und zur Krisenvermeidung in Unternehmen eignen – sei es bei der Strukturierung der Informations- und Eskalationsprozesse, der methodischen Begleitung des Krisenstabs oder der Automatisierung der administrativen Prozesse. Diese vier Programme helfen, Krisen zu überwinden und neue Krisen zu verhindern.

1. Krisenmanagementtool Serinus

Immer mehr Krisen

Nach einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Deloitte sehen sich 60 Prozent der Entscheidungsträger aus dem Krisenmanagement häufiger mit Krisen konfrontiert als noch vor zehn Jahren. Dabei vertrauen 90 Prozent der Befragten bei einer Unternehmenskrise auf das interne Krisenmanagement.

Das Startup Serinus bietet eine innovative und leistungsfähige Krisenmanagementcloudplattform an. Die webbasierte Lösung hilft, in kritischen Situationen den Überblick zu behalten und alarmiert, informiert und koordiniert alle wichtigen Akteure. Das Tool kann branchenübergreifend für das Krisenmanagement genutzt werden, ist auf individuelle Anforderungen konfigurierbar und auch unter Druck intuitiv bedinbar. Die On-Premises Variante ermöglicht auch eine vollständige Integration in die Systemlandschaft eines Unternehmens. Serinus wird unter anderem von der Telekom eingesetzt.

Sorgfältige Analysen sind unabdingbar, um Krisen zu bewältigen. Sorgfältige Analysen sind unabdingbar, um Krisen zu bewältigen. (© 2018 Shutterstock / shutter_o)

2. Notfalltool HiScout BCM

HiScout ist ein Business Continuity Management (BCM)-Tool, das eine umfassende Analyse und Dokumentation der Verletzlichkeit von Prozessen, Strukturen und Ressourcen liefert. Dazu bietet es individuelle Maßnahmenpläne für den Fall von Störungen, Krisen oder Katastrophen im Geschäftsprozess. Dabei deckt es die gesamte Prozesskette ab, von der Festlegung der Strategie bis hin zur Krisennachbetrachtung. Der Datenaustausch zwischen allen Beteiligten gewährleistet HiScout im Krisenmanagement ebenfalls.

3. Risiko-Managementtool Corporater Risk

Corporater Risk ist ein Software-Tool, mit dem Firmen Risiken bewerten und die Wirksamkeit von Risikominderungsmaßnahmen überwachen können, damit Krisenmanagement gar nicht erst eintritt. Risiken können mit Zielen oder bestimmten Projekten verknüpft und visualisiert werden. Workflow-Tools ermöglichen es zudem, Risiken einzelnen Mitarbeitern oder Geschäftseinheiten zuzuordnen und die Entwicklung in zeitlichen Verlauf grafisch darzustellen.

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4. Alarmierungstool FACT24

Die Software von FACT24 hilft, wenn Abläufe in einem Unternehmen ins Stocken geraten. Es informiert den Anwender, wenn Störfälle die Prozesse im Unternehmen beeinträchtigen. Es handelt sich also um ein vorbeugendes Tool zur Krisenvermeidung, damit ein Zwischenfall nicht zum Verhängnis wird. Die IT-Infrastruktur lässt sich genauso an das Alarmierungssystem anschließen wie technische Systeme in Produktion und Lager oder das Facility-Management. Die Software-as-a-Service-Lösung eignet sich auch bei konkreten Problemfällen, um einen Krisenstab zu alarmieren, Telefonkonferenzen einzuberufen oder wichtige Aufgaben in einem Team zu delegieren und zu überwachen.