Rund 500 Jahre sind seit den Zeiten Jakob Fuggers vergangen. Doch lernen kann die Unternehmenswelt weiterhin von dem Mann, der im Mittelalter vom einfachen Bauernenkel zum mächtigsten Kaufmann Europas avancierte. Fuggers Erfolgsrezept: Beziehungen pflegen. Statt auf offizielle Verlautbarungen baute er auf ein eigenes Netzwerk aus Informanten, um schneller an Nachrichten über Kunden und Märkte zu kommen. Und er wusste, wie dieser Wissensvorsprung zu versilbern war.

Wer hat Salesforce eigentlich erfunden?

Die Firma Salesforce wurde von dem aus San Francisco stammenden Vertriebsprofi Marc Benioff ins Leben gerufen. 1999 erkannte er das Potenzial von Cloud-Computing und war sich sicher, es würde die Art und Weise, wie sich Kundenbeziehungen verwalten lassen, radikal verändern. Außerdem kam er auf die Idee, Software als Service über die Cloud anzubieten. Wo Nutzer bis dahin Rechner und Software kauften, kam Salesforce über den Browser auf den Bildschirm – ein genialer Schachzug von Benioff, der damit die Softwarebranche für immer verändern sollte. Heute gilt er als Pionier des Cloud-Computings. Benioff wurde 1964 geboren, mit 15 Jahren gründete er eine Videospielfirma und programmierte später bei Apple am Macintosh. Er arbeitete 13 Jahre lang im Vertrieb beim Soft- und Hardwareriesen Oracle. Nebenbei schrieb er drei Bücher (darunter der Bestseller „Behind the Cloud“) und engagiert sich mit Ehefrau Lynne für soziale Projekte. Außerdem macht sich Marc Benioff seit vielen Jahren für das Thema soziale Verantwortung stark.

Heute ist Fuggers Erfolgsformel aktueller denn je: Ob im Marketing, im Service oder im Vertrieb – laut statistischem Bundesamt setzen 45 Prozent aller Unternehmen in Deutschland eine Software ein, um ihre Kundenbeziehungen zu optimieren – Tendenz steigend. Gründer, Führungskräfte sowie Marketingprofis wissen längst: Professionelles Kundenmanagement lohnt sich. Wer Daten zu seinen Auftraggebern und Kunden gezielt erfasst und auswertet, ist erfolgreicher. Kundenzentrierte Unternehmen wachsen schneller als der Durchschnitt und bleiben auch in Zeiten nachlassender Markentreue erfolgreich: Das belegt zum Beispiel eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft KPMG von 2017.

Wachstumschancen nutzen

Mehr Wissen gleich mehr Umsatz: Darauf setzen Kunden, die als Software das anwenderfreundliche CRM-System (Customer Relationship Management) von Salesforce nutzen. Jetzt wird das beliebte CRM auch von der Telekom angeboten.

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Das CRM von Salesforce ist ein mächtiges Tool: Nutzer haben ihre Vertriebsaktivitäten stets im Blick, bearbeiten Aufträge schneller, greifen von überall auf aktuelle Projekte zu und stimmen sich einfacher ab. Ob auf dem Smartphone, Tablet oder Rechner – alle Prozesse rund um Absatz, Service und Marketing lassen sich mit der CRM-Lösung digital unterstützen. Ihren weltweiten Siegeszug verdankt sie weiteren Features, etwa der Analyse von Kundendaten in Echtzeit, um damit neue Märkte und Trends zu identifizieren.

Alles aus einer Hand

Salesforce lässt sich jetzt über die TelekomCLOUD nutzen.

Immer informiert: Kunden- und Auftragsdaten stehen unterwegs über unterschiedliche Endgeräte aktualisiert bereit.
Volle Transparenz: Ob Neu- oder Stammkunde, alle Aufträge und Vorgänge sind aktuell.
Social-Media-Profi: Facebook, Twitter und Co. lassen sich integrieren, um über alle Kanäle hinweg mit einer Stimme zu sprechen.
Optimale Zusammenarbeit: Mitarbeiter und Kunden greifen auf Daten zu und arbeiten Hand in Hand.
Hochsichere Rechenzentren: Services kommen aus deutschen und europäischen Rechenzentren nach deutschem Datenschutzrecht.
Alles aus einer Hand: Als exklusiver Vertriebspartner bietet die Telekom alle Salesforce-Produkte in Deutschland inklusive Beratung, Lizenzierung und Implementierung.

Exklusiver Vertriebspartner

Die Cloud-Lösung von Salesforce besteht aus Modulen, die perfekt aufeinander abgestimmten sind. Sie beantworten die wichtigsten Fragen rund ums Kundenmanagement: Wie lassen sich Daten aus unterschiedlichen Anwendungen zusammenführen? Welche Informationen sind mobil im Außendienst verfügbar? Wie lassen sich alle Response- und Social-Media-Kanäle in das System integrieren, um stets mit einer Firmenstimme zu sprechen?

Als exklusiver Vertriebspartner mit mehr als einhundert namhaften Kunden bietet die Telekom Salesforce-Produkte mit deutschem Datenschutz an. Gemeinsam mit der Telekom betreibt Salesforce hierzulande ein Data-Center, die Datenspiegelung erfolgt in Europa. Vorteil für die Kunden: Sie schließen mit der Telekom eine allgemeine Datenschutzvereinbarung (ADV) ab und erhalten ein weltweit führendes CRM-System mit umfassendem deutschen Datenschutz – alles aus einer Hand.

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Telekom Salesforce Kundendaten pflegen, Vertriebsmaßnahmen planen oder Service-Prozesse beschleunigen: Das CRM-System Salesforce wird jetzt aus der TelekomCLOUD angeboten. (© 2017 Telekom Picture World)

Das können die Cloud-Module von Salesforce

Sales Cloud: Kundeninfos im Blick
Mit der Salesforce Sales Cloud verfügen Nutzer über eine zentrale Datenbasis für alle Mitarbeiter und Gesellschaften und haben alle relevanten Kundeninfos im Blick. Ob auf Desktop oder Smartphone – das übersichtliche Dashboard erlaubt es, Interessenten, Stamm- oder Neukunden zu pflegen. Auch individuelle Auswertungen der Kundendaten sind möglich, um Geschäftsabschlüsse optimal vorzubereiten. Die Salesforce Sales Cloud steigert die Vertriebsproduktivität und erhöht die Lead-Quote.

Service Cloud: Kanäle bündeln
Wer die Kundenkommunikation über unterschiedliche Kanäle hinweg bündeln möchte, setzt auf die Salesforce Service Cloud. Ob Telefon, E-Mail oder soziales Netzwerk – über das Produkt lässt sich der Kundenkontakt zentral pflegen.

Die Service Cloud steigert die Kundenzufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter. Zugleich senkt sie Supportkosten und stärkt die Kundentreue.

Salesforce Plattform: Anlaufstelle
Wollen sich Mitarbeiter, Partner oder Heroku-Kunden über eigene Apps mit Kunden vernetzen, ist die Salesforce Plattform besonders hilfreich. Das Produkt funktioniert als zentrale Anlaufstelle für Anwenderprogramme und eigene Applikationen. So lassen sich neue Geschäftsmodelle und -services entwickeln und schnell verteilen.

Marketing Cloud: Kampagnen planen
Welche Produkte interessieren die User? Mit personalisierten Customer Journeys erreichen Nutzer ihre Kunden jederzeit und bei jedem Berührungspunkt mit der Marke. So lassen sich individuelle Kampagnen aufsetzen und die Bedürfnisse der Kunden optimal adressieren. Die Daten lassen sich nach einer Vielzahl von Kundenkriterien filtern und analysieren. Die Lösung beinhaltet einen komfortablen Editor für responsive Inhalte, eine professionelle Versandinfrastruktur und bietet außerdem ein umfassendes Tracking und Reporting – alles in Echtzeit.

Community Cloud: Besser vernetzt
Wollen Firmen Communitys aufbauen und pflegen oder sich einfach besser vernetzen, liefert ihnen die Salesforce Community Cloud die nötigen Tools. Das Produkt versteht sich als Komplettlösung, etwa um Inhalte und Informationen auszutauschen, mit Kunden zu teilen oder auch Partnern zur Verfügung zu stellen.

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