Rundum-sorglos-Paket für junge Familien

Hochstühle, Wickeltische, Strampelanzüge – das mittelständische Unternehmen BabyOne bietet das Rundum-sorglos-Paket für junge Familien an. Heute betreibt der 1988 gegründete Händler 94 Fachmärkte in Deutschland und Österreich. „Alle BabyOne-Fachmärkte greifen auf Anwendungen in unserem Rechenzentrum in der Zentrale in Münster zu“, sagt IT-Leiter Thomas Quibeldey. „Wir pflegen auch die Kassen-Updates ein und beheben fast alle Störungen aus der Ferne.“

BabyOne

Gründung

BabyOne wurde 1988 als Babyland gegründet.

Sitz

Die Zentrale der Fachkette befindet sich in Münster.

Mitarbeiter

BabyOne beschäftigt aktuell rund 1000 Mitarbeiter.

In der Vergangenheit lief das nicht reibungslos. Viele Fachmärkte waren mit zu geringer Bandbreite ans Netz angeschlossen. Der Datenaustausch glich einer Autobahn mit Baustellen und Dauerstaus. „Mit der IP-Umstellung konnten wir unsere IT-Infrastruktur vereinheitlichen und die Bandbreite deutlich erhöhen“, so Quibeldey.
Die Franchisenehmer konnten zwischen zwei IP-Paketen der Telekom wählen: Einige Märkte erhielten nur einen IP-fähigen Router – damit konnten sie ihre vorhandenen Geräte weiterhin nutzen.

BabyOne BabyOne hat mit der IP-Umstellung seine IT-Infrastruktur vereinheitlicht und interne Prozesse optimiert. (© 2017 Remann Telekom )

 

Umstieg auf Zukunftstechnologie

Andere entschieden sich für eine neue IP-fähige Telefonanlage und stellten ihre gesamte Kommunikation um. Die Fachgeschäfte nutzen dabei den Anschluss DeutschlandLAN IP Voice/Data oder den durchwahlfähigen DeutschlandLAN SIP-Trunk von der Telekom für die Umstellung von Anlagenanschlüssen.

„So behalten alle Fachmärkte ihre Rufnummern und profitieren von Flatrates für Telefonie und Internet“, bekräftigt BabyOne-IT-Leiter Thomas Quibeldey.

An vielen Standorten erhöhte sich die Bandbreite von sechs MBit/s auf bis zu 100 MBit/s. Preiswerter wurde es für BabyOne auch noch, da sich die Zahl aller Anschlüsse von vorher 200 auf nun 75 verringerte. „EC-Cash-Terminals, die früher einen eigenen Anschluss brauchten, laufen heute dank des einheitlichen Internetprotokolls über dasselbe Netz“, freut sich Quibeldey.

 

3 Fragen an IT-Leiter Thomas Quibeldey

Was erhoffen Sie sich von der IP-Umstellung?
Wir wollen die Zusammenarbeit mit unseren Fachmärkten ausbauen. Obwohl sie eigenständig das Geschäft führen, laufen viele organisatorische Prozesse über die Zentrale in Münster. Fehlende Bandbreite an verschiedenen Standorten erschwerte die Fehlerbehebung aus der Ferne.

Wie ist der aktuelle Stand?
Wir haben jetzt 35 Fachmärkte umgestellt. Die Zusammenarbeit mit
der Telekom klappt sehr gut, wir sprechen den Zeitplan mit dem Markt ab, sodass er keinen Ausfall zu Geschäftszeiten hat. Von der Entscheidung für IP bis zur Umsetzung vergehen etwa vier Wochen. Ende 2017 wollen wir alle auf IP arbeiten.

Konnten Sie die erhofften Vorteile bereits nutzen?
Auf jeden Fall! Wir haben einige Anschlüsse konsolidiert, was sich
bei den Kosten deutlich bemerkbar macht. Außerdem läuft der Datenaustausch dank gestiegener Bandbreite viel schneller. Dadurch sparen die Mitarbeiter in der Zentrale und in den Fachmärkten viel Zeit.