CRM-Tools auch für Gründer und Freelancer ein Thema

Ein Customer-Relationship-System ist nicht nur für Großunternehmer relevant. Auch Gründer und Freelancer sehen sich mit den verschiedenen Bedürfnissen Ihrer Nutzer konfrontiert, die es zu managen gilt. Sie müssen Termine vereinbaren, E-Mails beantworten, Rechnungen erstellen, Kundensupport leisten und vieles mehr. Wer jetzt nicht auf eine clevere CRM-Software umsattelt, dem droht ein Kontrollverlust.

1. Zoho

Mit Zoho haben Sie  eine webbasierte CRM-Software zur Hand, die durch ihre Funktionsvielfalt überzeugt:

  • E-Mails versenden
  • Kontakte verwalten
  • Plugins für die Anbindung an die eigenen Google-, Facebook-, Twitter- oder MS-Office-Konten

... all das ist im Funktionsumfang des CRM-Tools vorhanden. Zudem ist Zoho in mehreren Sprachen, unter anderem auch Deutsch, verfügbar. Für den Datenaustausch nutzt das Unternehmen eigene Server, die in der Cloud gespeichert werden. Eine Export-Funktion ist ebenfalls vorhanden.

So viele Vorteile kommen gut an. Rund zehn Millionen Menschen nutzen das CRM-System. Sie können sich 15 Tage lang kostenlos von der Software überzeugen. Danach schlägt das Programm mit 12 Dollar oder mehr monatlich pro User zu Buche. Dank des Pay-as-you-go-Service können Sie die Lizenzen für einzelne Nutzer monatlich wechseln oder kündigen.

2. Nimble

Nimble ist vor allem für Unternehmer interessant, die nach einer CRM-Lösung für ihre sozialen Netzwerke suchen. Mit dem System vereinen Sie alle wichtigen Kontaktdaten aus Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, E-Mails und Skype-Nachrichten in einer Inbox. Von dieser steuern Sie künftig alle Aufgaben und Ereignisse rund ums Social Media.

Eine Testversion ist für zwei Wochen nutzbar. Danach fallen für die CRM-Software 15 Dollar pro User und Monat an.

3. Batchbook

Batchbook gehört zu den CRM-Tools, die sich vornehmlich an kleine Unternehmen richten. Auch dieses Programm ermöglicht die Einbindung von Kundenkontakten und E-Mail-Korrespondenzen. Ein weiteres Steckenpferd: Batchbook ist mit externen Webdiensten kompatibel wie zum Beispiel Disqus, Freshbooks oder MailChimp. Damit führt die Software Plugins verschiedener Bereiche – darunter Kundenkommunikation, Marketing und Accounting – zusammen.

Der Preis ist eher stattlich: Die Essential-Version kostet rund 20 Dollar, für die Advanced-Version fallen rund 40 Dollar pro User und Monat an. Interessierte können die CRM-Lösung 14 Tage kostenlos nutzen.

4. Salesforce

Salesforce thront an der Spitze der CRM-Tools auf dem Markt. Insbesondere bei mittelständischen und großen Unternehmen kommt die Software gut an und wurde unter anderem von Forbes ausgezeichnet. Die Lösung verfügt über unzählige Funktionen, was die Benutzerfreundlichkeit in keinster Weise beeinträchtigt.

Besondere Features des CRM-Tools:

  • ist hoch skalierbar
  • online-basiert und damit von überall nutzbar
  • verfügt über eine Social CRM-Lösung

Eine Gratis-Version ist für 30 Tage erhältlich. Danach zahlen Teams mit bis zu fünf Mitgliedern 27 Euro im Monat pro Nutzer. Für ein vollwertiges CRM müssen Sie allerdings mindestens 135 Euro im Monat investieren.

Weiterführende Links:

  • Sie wollen ein CRM-System einführen? Eine gute Idee, denn wer seine Kunden kennt, ist klar im Vorteil. Ein paar Tipps können dabei helfen. Hauptsache, Sie haben einen Plan.
  • Online-Umfragen sind ein wichtiges Marketing-Werkzeug – und werden leider inflationär eingesetzt. Wie Sie das Instrument richtig einsetzen.