„Was ist eigentlich mit der Welt los?“, fragt ein Sprecher, während Bilder von Demonstrationen, Menschen mit VR-Brillen und 3D-Druckern in Aktion zu sehen sind.  „Selten gab es so viele Mauern, so viele Spaltungen – und gleichzeitig gab es nie so viele Möglichkeiten, uns zu verbinden.“ Der aktuelle, 40 Sekunden lange TV-Spot ist Bestandteil einer bundesweiten Kampagne, mit der die Telekom dafür wirbt, den intensiven Breitbandausbau in Festnetz und Mobilfunk zu nutzen. Wesentliche Voraussetzung für schnelleres Internet ist unter anderem der Ausbau des Glasfasernetzes in bundesdeutschen Gewerbegebieten.

Dort sitzen überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, die zunehmend auf Digitalisierung setzen: Entsprechend steigen der Bedarf an breitbandigen Anschlüssen und die Ansprüche an die Technik der Netzinfrastruktur. „Ein schnelles, verlässliches und sicheres Netz ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand“, sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden von Telekom Deutschland, zum Start der Telekom Initiative „Vollgas für Vollglas“ in Düsseldorf. Aktuell sind in rund 50 Prozent der bundesdeutschen Gewerbegebiete und in rund 70 Prozent der Unternehmen Bandbreiten von mehr als 30 MBit/s verfügbar. „Unsere Glasfaser-Initiative soll der Turbo für weitere Digitalisierungsschritte im Mittelstand sein.“

Glasfaseranschluss: Die Vorteile für Unternehmen
  • Schnelleres Netz mit bis zu 1 GBit/s im Up- und Download
  • Durchgehende Glasfaserinfrastruktur bis ins Unternehmen
  • Bedarfsgerechte Bandbreiten nach Wahl: drei Startangebote mit kompletter Verkabelung
  • Interne Verkabelung auf Ethernet-/IP-Basis

Andocken ans schnelle Netz

Bis Ende November bietet die Telekom bundesweit 20 Gewerbegebieten in 14 Städten und Gemeinden an, die dort ansässigen rund 5.000 Unternehmen mit Fiber-to-the-Home (FTTH) – also Glasfaser bis zur Anschlussdose im Büro – direkt ans Glasfasernetz anzudocken. Unternehmen profitieren dann vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis hin zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Beste Voraussetzungen, um etwa die IT-Infrastruktur in die Cloud zu verlegen oder mit großen Datenmengen zu arbeiten. Betriebe, die bis zum 30. November 2017 einen Glasfaservertrag abschließen, schließt die Telekom kostenfrei an.

Highspeed-Internet als Digitalisierungsmotor

Mit der Glasfaser-Initiative will die Telekom gezielt das große Potenzial des Mittelstands aktivieren. „Denn für unsere Kunden ist die Digitalisierung nicht eine Kür für morgen, sondern heute schon ein Muss“, sagt Rickmann. Schließlich gehe es darum, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, produktiver zu arbeiten und mehr Absatz zu erzielen, den Service zu verbessern und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Wer die digitale Transformation mit gezielten Schritten angehe, könne schon bald mit einer digitalen Dividende rechnen, erklärte der Telekom Manager. Sein Konzern stelle dafür nicht nur die notwendigen Bandbreiten zur Verfügung, sondern auch digitales Know-how und Lösungsangebote. Mit dem Glasfaserausbau für insgesamt 100 deutsche Gewerbegebiete bis Ende 2018 führt die Telekom ihre Strategie konsequent fort, Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen und die beste IT-Infrastruktur für den Weg in die Zukunft zu bieten: Jedes Jahr investiert die Telekom rund fünf Milliarden Euro in den Ausbau. Mit mehr als 455.000 Kilometern betreibt sie das größte Glasfasernetz in Europa.

Noch schneller ins Netz: Für die erste Ausbauwelle hat die Telekom 20 Gewerbegebiete in 14 Städten und Gemeinden ausgewählt – dazu kommt das Hamburger Hafengebiet mit sieben weiteren Gewerbegebieten. Noch schneller ins Netz: Für die erste Ausbauwelle hat die Telekom 20 Gewerbegebiete in 14 Städten und Gemeinden ausgewählt – dazu kommt das Hamburger Hafengebiet mit sieben weiteren Gewerbegebieten. (© 2017 Telekom)

 

Die erste Welle

Noch schneller ins Netz: In diesen Städten und Regionen steht die digitale Zukunft demnächst schon vor der Unternehmenstür. Für die erste Ausbauwelle hat die Telekom 20 Gewerbegebiete in 14 Städten und Gemeinden ausgewählt.

  • Baden-Württemberg: Neuhausen auf den Fildern
  • Bayern: Landsberg am Lech, Ismaning, Nürnberg, Würzburg
  • Hessen: Rödermark
  • Rheinland-Pfalz: Wittlich, Neunkirchen
  • Nordrhein-Westfalen: Düsseldorf, Grafschaft, Lüdinghausen,
  • Sachsen: Dresden
  • Hansestadt Bremen
  • Niedersachsen: Oyten

Auch Hamburg zählt zur ersten Welle 

Ab 2018 erhält das Hamburger Hafengebiet von der Telekom Glasfaser mit Höchstgeschwindigkeiten. Fast 4.500 Betriebe können dann Anschlüsse mit Geschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s nutzen. Die Telekom verlegt dafür mehr als 200 Kilometer Glasfaser und bindet so die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfasernetz an. Betriebe, die bis zum 31. Januar 2018 einen Glasfaservertrag abschließen, schließt die Telekom kostenfrei an. „Ein hochleistungsfähiger Internet-Zugang gehört zu einer modernen Gesellschaft. Nun geht es darum, die infrastrukturellen Voraussetzungen zur langfristigen Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen zu schaffen. Deshalb freuen wir uns über die Entscheidung der Telekom, Hamburger Gewerbegebiete mit reinen Glasfaseranschlüssen auszubauen“, sagt Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

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