Die Lagerhalle ist riesig, die Wege sind weit. Mit der Elektrokarre bewegen sich Mitarbeiter von A nach B. Nur dort, wo auch jemand unterwegs ist, schaltet sich das Licht an der Hallendecke ein. Smarte Sensoren erkennen und regeln den Bedarf, sorgen so auch in anderen Bereichen für ausgewogene Lichtverhältnisse – abgestimmt auf das natürliche Tageslicht und passend zum Arbeitsplatz. Ob konzentriert oder produktiv, die smarten Lichtlösungen von TRILUX unterstützen die Mitarbeiter bei ihren Aufgaben. Firmen sparen zudem Betriebs- und Energiekosten, dank langlebiger LED-Beleuchtungssysteme und einer Internet of Things (IoT)-Lösung der Telekom.

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REFERENZ TRILUX: SIMPLIFY YOUR LIGHT

 

Das steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien und Services sowie leistungsfähigen Partnern und Unternehmen der TRILUX Gruppe zurück.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden durch 33 Tochtergesellschaften und zahlreiche Vertriebspartner. Insgesamt beschäftigt TRILUX knapp 5.000 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Der Lichtspezialist und die Telekom kooperieren bei IoT-Lösungen für vernetzte Beleuchtungssysteme. TRILUX macht damit seine Leuchten europaweit intelligent. Anwender können mit den Cloud-basierten Digital Services „Energy Monitoring“ und „Light Monitoring“ über das TRILUX Licht-managementsystem LiveLink sämtliche Leistungsdaten von Leuchten unkompliziert auslesen. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Energie-kosten überwachen, sondern auch Wartungszyklen optimieren. Aus den Betriebs- und Verbrauchsdaten erkennt das System im Vorfeld automatisch den Service-bedarf und benachrichtigt auf Wunsch die zuständigen Mitarbeiter oder Firmen. Das minimiert Wartungsaufwände und -kosten. Die Telekom hat dazu eine intelligente Plug-and-Play-Lösung entwickelt, die eine einfache Vernetzung der smarten Beleuchtung mit der Cloud ermöglicht.

Internet der Dinge und Telekom: Vernetzte Dienste entwickeln

Nicht nur den Anwendern des TRILUX-Systems geht hier buchstäblich ein Licht auf, sondern auch anderen Mittelständlern. Wer nach Wegen sucht, um das eigene Geschäft mit neuen, digitalen Services und Produkten auszubauen, dem bietet das IoT zahlreiche Möglichkeiten: Geräte lassen sich vernetzen, Kunden binden und gewinnen sowie neue Dienste entwickeln. So setzt beispielsweise Krones auf einen digitalen IoT-Knopf in der Logistik: Der bayerische Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie hat 28 Abholstellen mit dem IoT Service Button ausgerüstet. Ist ein Ersatzteil für den Kunden fertig produziert, schickt das kleine Gerät auf Knopfdruck eine Meldung an die IoT-Plattform Cloud der Dinge der Telekom. Sie benachrichtigt dann automatisch per SMS oder E-Mail die Logistikabteilung, das Maschinenteil abzuholen.

Krones setzt mit Hilfe der IoT Service Buttons bis zu 100 Meldungen in der Logistik ab. Dadurch wird eine beschleunigte Logistik in der Lieferkette realisiert: Warte- und Liegezeiten zwischen verschiedenen Wertschöpfungsstufen werden auf ein Minimum verkürzt.

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Einstieg ins Internet der Dinge

Welche IoT-Servies bieten sich für die eigenen Kunden an? Wie lassen sich Geschäftsmodelle über das Internet der Dinge weiterentwickeln? Welche Technologien werden benötigt, um Geräte zu vernetzen? Die Telekom unterstützt Unternehmen beim Einstieg in das Internet der Dinge. Von Netzen über Plattformen bis hin zu schlüsselfertigen Internet-of-Things-Produkten erhalten Firmen auch Beratung bei der Entwicklung von IoT-Lösungen.

Das Internet der Dinge wird für deutsche Firmen immer wichtiger, zeigt die aktuelle Studie „Internet of Things in Deutschland 2018“ von IDC: Jedes zweite Unternehmen plant die Einführung einer IoT-Plattform (51 Prozent). Hemmschuhe sehen 28 Prozent der Betriebe demnach in der hohen Komplexität und unübersichtlichen Anzahl der Technologie-Anbieter. Vielen Unternehmen mangelt es zudem an Idee und Know-how, um das Internet der Dinge in die eigenen Geschäftsmodelle und -prozesse integrieren zu können. Was hier helfen kann sind Kooperationen: 38 Prozent der Befragten streben eine entsprechende Zusammenarbeit noch in diesem Jahr an.