Ein Blick auf die Website von Limmaland offenbart die Geschäftsidee des jungen Unternehmens auf einen Blick: An der Wand prangt ein Dino-Tattoo, der Tisch ist mit einer Spielstraße beklebt, die Sitzfläche des Stuhls mit einem Bärengesicht. Limmaland verleiht Kinderzimmern mit Standard-Mobiliar eine kreative Note. Nüchterne Tische, blanke Regale oder einfarbige Schränke verwandeln sie mit Farben und Mustern in individuelle Fantasiewelten. Das Kölner Unternehmen bietet Folien, ausgerichtet auf das Portfolio von Ikea, mit denen Kunden Kindermöbel eigenhändig verschönern können. Vorgegebene Designs können sie bequem von zu Hause aus bestellen und online anpassen.

Schnelles Wachstum nach der Gründung

Digitale Lösungen für Existenzgründer

Die Gründung des eigenen Unternehmens hält eine Vielzahl an Herausforderungen bereit. So müssen Gründer auch weitreichende Entscheidungen zur digitalen Infrastruktur ihres Unternehmens treffen. Vom Internetanschluss, über Website und Onlineshop bis hin zu digitaler Kasse und Social Collaboration Tools: Als starker Partner unterstützt die Telekom Gründer durch passende Lösungen bei der Digitalisierung, damit sich diese auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Weitere Informationen finden Sie hier.

„Vor allem Eltern kleiner Kinder fehlt häufig die Zeit, um Möbel aufwendig in Eigenregie zu verschönern. Limmaland bietet ihnen eine einfache Lösung mit klebefertigen Folien“, sagt Rabea Knippscheer. Zusammen mit Stefanie Gärtner hat sie 2014 das Unternehmen gegründet. Mit Erfolg:  Inzwischen sind fünf Mitarbeiter bei Limmaland beschäftigt. Hinzu kommen Werkstudenten und Praktikanten. Der Umsatz steigt stetig. Die Konsequenz: Neben dem Unternehmen musste auch die IT wachsen.

 

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Doch wie können die beiden Gründerinnen effizient ihren Arbeitsalltag gestalten, wie neue Mitarbeiter flexibel mit E-Mail-Postfächern versorgen? Wo erhalten sie passende Speicherkapazitäten? Nur einige der Herausforderungen, denen sich Knippscheer und Gärtner stellen mussten – und das ohne tiefgreifende IT-Kenntnisse. „Wir wollten uns nicht den ganzen Tag mit IT beschäftigen“, sagt Knippscheer, „sondern lieber unser Geschäft voranbringen. Wir brauchen technisch einfache Lösungen, die sich jederzeit an das Wachstum unseres Geschäfts anpassen.“

Deshalb setzen die Gründerinnen mit ihrem innovativen Geschäftsmodell auf die Telekom als Digitalisierungspartner. Denn ob Beratung bei der Auswahl der passenden digitalen Lösung aus dem umfangreichen Angebot, Unterstützung bei deren Implementierung oder Service im laufenden Betrieb: Mit ihrem Existenzgründerprogramm unterstützt die Telekom Gründer bei der Digitalisierung ihres Geschäfts.

Limmaland bietet Folien, ausgerichtet auf das Portfolio von Ikea, mit denen Kunden Kindermöbel eigenhändig verschönern können. Limmaland bietet Folien, ausgerichtet auf das Portfolio von Ikea, mit denen Kunden Kindermöbel eigenhändig verschönern können. (© Telekom)

Die Gründerinnen greifen von überall auf ihre Daten zu

Inzwischen nutzen die Limmaland-Gründerinnen verschiedene Lösungen des Bonner Konzerns – von Office 365 über MS-Exchange-Postfächer bis hin zum Strato Hi-Drive Cloudspeicher. Die Vorteile: Die Anwendungen sind stets aktuell, neue Mitarbeiter schnell und kostengünstig ausgestattet, Betrieb und Wartung übernimmt die Telekom. Und alle Daten werden rechtskonform in der Cloud gespeichert.

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Dank Office 365 können die Gründerinnen und ihre Kollegen nun gemeinsam jederzeit und von jedem Ort aus an Dokumenten arbeiten, ohne ständig E-Mails hin und her zu senden. „Als ich vor kurzem für mehrere Wochen im Ausland unterwegs war, konnte ich genauso arbeiten, als wäre ich im Kölner Büro“, sagt Knippscheer. Und mit Skype for Business, der modernen Chat- und Telefonie-Lösung, kommunizieren die beiden Frauen, als säßen sie sich direkt gegenüber.

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Für Sicherheit und Flexibilität setzt Limmaland auf die Cloud

Auch Rechnungen oder sensible Daten speichern die Gründerinnen jetzt schnell und sicher in der Cloud. „Wir möchten weder unsere noch die Daten unserer Kunden im außereuropäischen Ausland hosten“, sagt Stefanie Gärtner. Und mit dem Strato Hi-Drive können die Gründerinnen ihren Speicher flexibel an den wachsenden Bedarf anpassen.

„Während uns Probleme mit der IT früher immer mal wieder im Weg standen“, sagt Knippscheer, „tragen unsere neuen IT-Lösungen aus der Cloud heute zu unserem Wachstum bei.“