Von Leichtmetallfelgen zur Anhängerkupplung, vom passenden Lack zur Bremsflüssigkeit: Hauptgeschäft der Manfred Knoll Holding ist die Zulieferung von freien Autowerkstätten mit Zubehör und Ersatzteilen. Den Grundstein dafür legte Erwin Knoll bereits 1930 mit einem kleinen Bosch-Service-Betrieb in Bayreuth. Heute ist das Unternehmen um ein Vielfaches größer, die Kundenkommunikation und Zusammenarbeit im Team entsprechend anspruchsvoll. Der Mittelständler setzt deshalb heute auf eine serverbasierte Kommunikationslösung von der Telekom, die sich flexibel an den Bedarf anpassen lässt. Ein an die Lösung angebundenes Callcenter garantiert die Weiterleitung von Kundenanrufen, sodass Mitarbeiter Anfragen schnell und zuverlässig bearbeiten können.

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Was heute einwandfrei funktioniert, lief in der Vergangenheit nicht immer reibungslos. Vor allem, was den Hauptgeschäftszweig betraf, die Zulieferung von Ersatzteilen und Zubehör an freie Autostätten. Benötigte eine Werkstatt neue Ersatzteile, rief ein Mitarbeiter der Autowerkstatt bei einer Niederlassung der Manfred Knoll Holding an, um das entsprechende Material zu ordern. Oft aber waren Ansprechpartner nicht verfügbar oder Leitungen bereits mit anderen Kundengesprächen besetzt. Dadurch gingen dem Mittelständler wichtige Aufträge verloren.

Telefonie ist essenziell für den Verkauf

Steckbrief

Name: Manfred Knoll Holding
Gründung: 1930
Hauptsitz: Bayreuth
Mitarbeiter: 800

Da aber die Telefonie im Verkauf für das Unternehmen essenziell ist, suchte der Mittelständler eine Möglichkeit, die Kundenkommunikation zu verbessern. Früher war jeder Standort mit einer individuellen Telefonanlage ausgestattet, was erhöhte Wartungsaufgaben zur Folge hatte. Vertriebsmitarbeiter waren unterwegs nicht über ihre Büronummer zu erreichen. Die gesamte IT-Infrastruktur ist historisch gewachsen und nicht standardisiert.

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Es wurde Zeit für eine moderne Kommunikationslösung. Die Manfred Knoll Holding entschied sich für Cisco Smart UC (Unified Communications), eine integrierte Lösung für Managed-IT-Infrastrukturservices wie Telefonie, Mobilfunk und Mail, bereitgestellt von der Telekom. Heute bietet ein serverbasiertes System den Mitarbeitern alles, um jederzeit mit Kollegen und Kunden zu kommunizieren, egal ob im Büro oder mobil. Alle Bausteine der neuen Lösung, IP-Telefonie, Web- und Videokonferenzen oder Hotline-Lösungen, lassen sich dank des flexiblen Profiportmodells für circa 550 Ports nach Bedarf kombinieren. Mit dem neu angebundenen Callcenter lassen sich zudem Kundenaufträge schneller bearbeiten. Das System leitet Anrufe an den jeweiligen Ansprechpartner weiter – so gehen keine Aufträge mehr verloren. Solche Collaboration-Lösungen werden für Unternehmen immer wichtiger: Laut der Unternehmensberatung Campana & Schott arbeiten Unternehmen mit smarten Kommunikationstools um bis zu 30 Prozent effektiver.

Von Leichtmetallfelgen zur Anhängerkupplung, vom passenden Lack zur Bremsflüssigkeit: Hauptgeschäft der Manfred Knoll Holding ist die Zulieferung von freien Autowerkstätten mit Zubehör und Ersatzteilen. Von Leichtmetallfelgen zur Anhängerkupplung, vom passenden Lack zur Bremsflüssigkeit: Hauptgeschäft der Manfred Knoll Holding ist die Zulieferung von freien Autowerkstätten mit Zubehör und Ersatzteilen. (© Manfred Knoll Holding)

Transparente Kosten, verbesserte Kommunikation

Cisco Unified Communications

Kollaboration leicht gemacht: Mit Cisco Smart UC, dem Unified Communications Manager, verbessert sich die Kommunikation – im Team und mit Geschäftspartnern. Vorteil: Unternehmen können auch über Standort- und Ländergrenzen die Telefonsysteme ganz leicht administrieren, flexibel neue Ports hinzu- oder abbuchen. Egal ob im Büro oder von unterwegs: Dank Voice over IP (VoIP) sind Mitarbeiter immer und überall erreichbar. Und durch die Anbindung an die Cloud können sie sich ganz einfach per Chat, Webkonferenz oder Videotelefonie austauschen und Dokumente oder Projekte gemeinsam bearbeiten.

Weiterer Vorteil für die Unternehmensgruppe: Die Anzahl der Ports lässt sich flexibel verändern. Wird etwa ein neuer Mitarbeiter eingestellt, oder verlässt jemand das Unternehmen, kann der Mittelständler die Ports mit wenigen Klicks einfach hinzu- oder abbuchen. Die Kosten bleiben dadurch transparent und die Manfred Knoll Holding bezahlt nur das, was Mitarbeiter wirklich nutzen. Nicht zuletzt wird die IT durch die neue Cisco-Lösung entlastet: Anstatt verschiedene Telefonanlagen betreuen zu müssen, kümmern sich Administratoren heute nur noch um eine zentrale Anlage und können sich damit besser auf das operative Geschäft konzentrieren.

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DEUTSCHE TELEKOM UND MANFRED KNOLL HOLDING

Die Aufgabe: Um die Kundenkommunikation und die Zusammenarbeit unter den Kollegen zu optimieren, suchte der Mittelständler nach einer flexiblen und vollumfänglichen Kommunikationslösung, die wenig Arbeit seitens der IT-Abteilung erfordert.

Die Lösung: Die Unternehmensgruppe setzt jetzt auf eine integrierte Lösung für Managed-IT-Infrastrukturservices, wie beispielsweise Videotelefonie inklusive Callcenter, Mobilfunk und E-Mail. Die vollumfassende Lösung Cisco Smart UC wird bereitgestellt von der Telekom.

Die Vorteile: Kundenaufträge lassen sich dank des neu angebundenen Callcenters schneller bearbeiten und weiterleiten, Leitungen sind nun nicht mehr besetzt. Die aktive Anzahl und die Art der Ports lassen sich flexibel an den Bedarf anpassen. Das Team kann außerdem problemlos Dokumente austauschen und Kunden betreuen – ob im Büro oder unterwegs.