Sorgen Sie für gute Stimmung

Möglichkeiten für User Generated Content gibt es wie Sand am Meer:

  • Elektronikgiganten wie Sony spornen Ihre User an, Computerspiele mitzuentwickeln.
  • Fitnessstudios ermuntern Ihre Kunden, Trainingstipps auf ihrer Homepage zu verraten.
  • Vergleichsportale und Hotels animieren Ihre Klienten, die schönsten Urlaubsfotos einzuschicken.

Eines haben (fast) alle Aktionen und Kampagnen gemein: Sie enthalten eine positive Botschaft und sorgen für good vibes. Die Vorteile sind offensichtlich. Der Nutzer fühlt sich ernst genommen, er wird eingebunden und identifiziert sich stärker mit Ihrem Unternehmen. Fängt eine Aktion in den sozialen Netzwerken erst mal Feuer, dann erhöhen Sie mit User Generated Content auch noch die Reichweite Ihrer Firmenmarke.

Vertrauen Sie auf die Macht der Personalisierung

Wenn Sie auf User Generated Content setzen, dann lohnt es sich, Ihre Kampagne zu personalisieren. So wie Coca-Cola zum Beispiel. Der Getränkehersteller ermöglichte den Menschen auf den Getränke-Etiketten ihre Namen oder persönliche Botschaften abzudrucken. Die Kunden waren von dieser Idee begeistert und ließen sogar Heiratsanträge an den Coke-Etiketten anbringen.

Der Hype wirkte sich außerdem positiv auf die Verkaufszahlen aus: In den USA steigerte Coca-Cola seine Absätze um zwei Prozent. Ebenfalls ein schönes Beispiel für die Personalisierung von User Generated Content liefert Lego in Zusammenspiel mit Belkin. Der Handyhüllenhersteller spornte seine User dazu an, kreative Bilder mit den Lego-Hüllen einzuschicken:

Otra vez jugando con mi funda de Lego :D ... #Lego #BuilderCase #StarWars #legoxbelkin Ein von Carlos Aróstico (@arostiko) gepostetes Foto am 12. Mär 2014 um 6:42 Uhr

Lassen Sie es Likes regnen

Menschen sind verrückt nach Rankings. Wer trägt das heißeste Outfit? Wer hat die schickste Frisur? Was ist der trendigste Herbstlook? User Generated Content eignet sich hervorragend, um Kunden und Fans in einem virtuellen Wettkampf gegeneinander antreten zu lassen.  Animieren Sie beispielsweise User Fotos von sich über Facebook und Instagram einzuschicken und zu bewerten. Damit sich der Aufwand für den Kunden lohnt, sollte das Siegerfoto einen Preis bekommen. Tipp: Es empfiehlt sich, bei Toplisten mehrere Kategorien zu erstellen – zum Beispiel "am meisten kommentiert" oder "am meisten geliked". Außerdem sollte ein Social-Media-Manager die Aktion im Blick behalten und beleidigende oder negative Postings moderieren beziehungsweise im Notfall löschen.

Engagieren Sie bekannte Gesichter

Damit Ihre Fans voller Begeisterung User Generated Content erstellen, muss der Funke überspringen. Am besten funktioniert die Starthilfe mit einem Star oder einem Influencer. Der Vorteil: Stars besitzen bereits eine große und aktive Fangemeinde. Mit etwas Geschick lässt sich diese Reichweite für Ihre Kampagne und letztlich für Ihr Unternehmen nutzen. Starbucks engagierte zum Beispiel die Instagram-Bekanntheit Liz Eswein. Die Werbebotschaft war gekonnt platziert und sackte dadurch eine Menge Likes ein:

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