Zu Hause in Ruhe an einem Konzeptpapier arbeiten, im Zug auf dem Weg zu einem Kundentermin E-Mails beantworten und im Büro eine Telefonkonferenz mit Kollegen aus der ganzen Welt führen – ein ganz normaler Arbeitstag für immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland. Oft ein steter Begleiter: Microsoft 365, das Komplettpaket für den digitalen Arbeitsplatz.

„Vor allem Großunternehmen haben die Möglichkeiten des digitalen Büros erkannt und profitieren bereits von den Vorteilen“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs Enterprise Content Management im Bitkom. Laut der Studie „Digital Office Index 2018“ des Digitalverbands bestehen hinsichtlich der Digitalisierung von Arbeitsplätzen erhebliche Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen. Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern haben meist erste digitale Projekte umgesetzt und besitzen Investitionsbudgets für ihre Digitalisierung. 73 Prozent der großen Unternehmen planen daher, ihre Geschäftsprozesse strategisch zu digitalisieren. Im Vergleich dazu hat lediglich knapp die Hälfte (45 Prozent) der kleinen Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern eine Digitalstrategie.

Auch interessant: Gegen Cyber-Angriffe gewappnet sein

Immer mehr Mittelständler mit Digitalstrategie

Und der Mittelstand? Rund zwei Drittel (62 Prozent) der Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern stecken mitten in der Planung einer digitalen Strategie oder befinden sich in der Umsetzung. Diese Ergebnisse bestätigt auch die Studie „Digitale Arbeitsplatzgestaltung“ des IT-Beratungsunternehmens Crisp Research im Auftrag der Deutschen Telekom.

Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der rund 400 befragten IT-, Strategie- und sonstigen Business-Entscheider stimmt zu, dass die Digitalisierung des Arbeitsplatzes Grundlage für den digitalen Wandel innerhalb ihres Unternehmens ist. Vor allem mittelständische (36 Prozent) und große Unternehmen (40 Prozent) wollen ihre Budgets für digitale Arbeitsplätze deutlich aufstocken. Investiert werden soll auch in die Vernetzung der einzelnen Anwendungen sowie in Sicherheit und Datenschutz.

Auch interessant: Limmaland: Office 365 für effizientes Arbeiten

Microsoft 365 vereint Office 365 mit dem Betriebssystem Windows 10 und der Sicherheitslösung Enterprise Mobility + Security. Anwender sind stets vor Cyberangriffen geschützt, denn Microsoft integriert kontinuierlich Sicherheitsfunktionen in die Lösung – wie beispielsweise E-Mail-Verschlüsselung in Outlook, Ransomware-Erkennung, Passwortschutz für geteilte Links oder Files Restore zur Dateiwiederherstellung in OneDrive.

Auch interessant: Karsten Pfrommer – Arbeitsplatz 4.0 lohnt sich

Mieten statt kaufen: Die Zukunft der Arbeitswelt

Unternehmen setzen zudem unterschiedliche Schwerpunkte bei ihrer Digitalisierung: Einige investieren in die digitale Kommunikation mit Kunden, anderen ist die interne Vernetzung der Mitarbeiter wichtig. Auch die Erfahrungen mit der digitalen Arbeitswelt unterscheiden sich: Start-ups kennen digitale Technologien sehr gut, entwickeln diese teilweise sogar selbst. Andererseits gibt es Betriebe, die nur wenig Erfahrungen mit digitalen Technologien haben. Dementsprechend vielfältig sind die Anforderungen an Tools für den digitalen Arbeitsplatz.

Kleine und mittlere Unternehmen bevorzugen beispielsweise Software-as-a-Service, um flexibel zu bleiben. Dank Cloud Computing gibt es auch den „Workplace-as-a-Service“. Zusätzlich zur Software erhält ein Unternehmen auch Hardware wie aktuelle Notebooks und Smartphones. Gegen einen monatlichen Betrag richtet ein externer Dienstleister einen kompletten Arbeitsplatz ein, der Zeitraum der Nutzung wird per Vertrag festgelegt. Der Vorteil: Arbeitsmaterial und Software sind stets aktuell – ein entscheidender Vorteil in der schnelllebigen digitalen Arbeitswelt.

Auch interessant: Airpaq: Der Rucksack aus der Cloud

Produktiver dank digitaler Arbeitsplätze

Der digitale Arbeitsplatz fördert nicht nur die Flexibilität der Mitarbeiter, Arbeitnehmer sind auch produktiver, wenn sie digital arbeiten. Das bestätigt eine Studie zur Digitalisierung der Arbeitswelt von VMare und Forbes Insights. Ein entscheidender Faktor: Intelligente Anwendungen.

Für 79 Prozent der Befragten schaffen intelligente und flexibel aufrufbare Anwendungen die Voraussetzung, um schnellere Entscheidungen zu treffen. Doch egal ob beim Arbeiten mit Smartphone, Tablet oder PC: Jede Anwendung muss Datenschutz garantieren.

Auch interessant: Software-as-a-Service: Mieten statt kaufen

Laut der Studie zur digitalen Arbeitsplatzgestaltung der Deutschen Telekom favorisieren Unternehmen jeder Größe Microsoft 365, wenn es um Plattformen und Anwendungen für den digitalen Arbeitsplatz geht. Neben Word, PowerPoint und Excel hat Microsoft jetzt auch die Cloud-basierte Kollaborationslösung Teams in seine Office-Suiten integriert. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von diesem Komplettpaket für den digitalen Arbeitsplatz.

Auch interessant: Digitalisierung im Büro – Investitionen steigen