Die Dozenten Achim L. und Alex S. sind bereits aufgeschaltet. Die 12 Teilnehmer der Videokonferenz folgen im Sekundentakt. Für die Systemtechniker, technischen Zeichner und CAD-Fachkräfte geht es in dieser Sitzung um den Sternmotor. Jeder Teilnehmer sieht auf seinem Bildschirm eine Risszeichnung des Aggregats – und verfolgt Dozenten sowie die auf verschiedene Standorte des alfatraining Bildungszentrums verteilten Mitstudenten via Bild und Ton.

Glasfaserausbau

Mit dem Glasfaserausbau für insgesamt 100 deutsche Gewerbegebiete bis Ende 2018 führt die Telekom ihre Strategie, Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen und die beste IT-Infrastruktur für den Weg in die Zukunft zu bieten, konsequent fort: Jedes Jahr investiert das Unternehmen rund fünf Milliarden Euro in den Ausbau und betreibt mit mehr als 455.000 Kilometern das größte Glasfasernetz in Europa.

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Vom traditionellen zum digitalen Klassenraum

Weiterbildung ist gefragter denn je, nicht zuletzt weil Deutschland ein massiver Fachkräftemangel droht: Das Forschungsinstitut Prognos hat ausgerechnet, dass bis 2030 bereits rund drei Millionen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen könnten. Effizientes Lernen via Internet und VDSL ist ein Mittel, um gegenzusteuern. Seit 2010 setzt daher das anerkannte Karlsruher Bildungsunternehmen alfatraining auf moderne Formate wie interaktives Live-Lernen via Online-Videotechnik. Der traditionelle Frontalunterricht im Seminarraum ist hier abgeschafft: Der Unterricht findet ausschließlich mit digitalen Medien statt, über das eigens entwickelte Videokonferenzsystem alfaview® – standortunabhängig, barrierefrei, inklusiv und in HD. Im Unterricht per Videotechnik tauschen Dozenten und Studenten an den 62 deutschen Standorten von alfatraining Inhalte in Echtzeit aus – ebenso wie alle Kursteilnehmer untereinander. Mehr als 100 Personen können dank der schnellen Internet-Anbindung gleichzeitig mit Video und Audio an einer Schaltung teilnehmen: DeutschlandLAN Connect IP – das Tor zur Digitalisierung auch im Klassenzimmer.

 

 

Der virtuelle Konferenzraum

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Videokonferenz sind Face-to-Face in einem Online-Raum mit Bild und Ton über handelsübliche PC-Technik vernetzt. Im virtuellen Raum können sich alle Konferenzteilnehmerinnen und Teilnehmer sehen, hören und im Team standortübergreifend an Projekten arbeiten. Mit ihrem klaren Design und einem benutzerfreundlichen Funktionsumfang ist die Software für die Nutzer selbsterklärend und leicht zu bedienen.

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Von CAD bis SAP

Das 2005 gegründete Bildungsunternehmen mit seinen heute rund 600 freien und festen Mitarbeitern qualifiziert Fachkräfte via Videotechnik in Bereichen wie CAD für Maschinenbau und Architektur, SAP-Anwender und SAP-Berater, Projektmanagement, Mediengestaltung, Webdesign, Netzwerkadministration und Programmierung für ihre berufliche Zukunft. In Summe hat alfatraining mehr als 200 Kurse inklusive kaufmännischer Lehrgänge im Angebot. „Die Lerninhalte passen wir kontinuierlich an die sich ändernden Bedingungen von Industrie und Wirtschaft an“, sagt alfatraining-Geschäftsführer Niko Fostiropoulos. Als lippensynchrone Hightechlösung unterstützt alfaview® sowohl Online-Präsenzschulungen als auch professionelle Businessmeetings.

 

 

Vorteile der Online-Weiterbildung
  • Weltweite und kosteneffiziente audiovisuelle Lern- und Arbeitsumgebung in Echtzeit
  • Professioneller Präsenzunterricht mit Live-Übertragung aller Kursteilnehmerinnen
    und -teilnehmer
  • Hochauflösende und lippensynchrone Übertragung von Teilnehmervideos und Bildschirminhalten
  • Optimierung der Kommunikationssituation durch Verbesserung der Prozesse und Workflows
  • Einsparung von Kosten durch Minimierung der Reise- und Arbeitszeiten

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IT-Infrastruktur für digitales Lernen

Damit der Unterricht mit digitalen Medien per alfaview® reibungslos funktioniert, setzt das Unternehmen auf eine breitbandige Internet-Anbindung der Standorte mit hohen Datenübertragungsraten im Down- und Upstream, um die Videokonferenz zu optimieren. Ein Ziel hat alfatraining bereits erreicht: An 16 Standorten des Unternehmens hat die Telekom inzwischen neue DeutschlandLAN Connect IP Anschlüsse (DCIP) realisiert. „Hier profitiert der Kunde von symmetrischen sowie garantierten Bandbreiten bis zu 1.000 MBit pro Sekunde“, sagt Telekom Account Manager Uwe Müller. Zudem überzeugen die Anschlüsse außer mit niedrigen Latenzen durch Stabilität, Sicherheit und Flexibilität bei der Datenübertragung des Videokonferenzsystems alfaview®. Besonders wichtig für den Kunden: die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Telekom. So prüfen der Provider und alfatraining® aktuell gemeinsam, ob sich eine Anbindung über DeutschlandLAN Connect IP auch an weiteren bestehenden sowie künftig geplanten Standorten anbietet. alfatraining hat bereits an einem Standort auf SIP-Trunk gewechselt und stellt aktuell an 17 weiteren Standorten um.