Problemanfällige Netzwerke sind schlecht für das Geschäft, zeigt eine Studie von techconsult: Demnach gab ein Viertel der befragten deutschen Unternehmen an, dass die eigenen Datenleitungen wichtige unternehmerische Prozesse und Abläufe bedrohten statt unterstützten. Die Ursache: Die Wartung der Firmennetze ist aufwändig. Um etwa Sicherheitsrichtlinien flächendeckend zu ändern, müssen Administratoren in herkömmlichen Netzen jedes Gerät einzeln konfigurieren – mitunter vor Ort. Hält die Verbindung am Ende nicht das, was etwa moderne verlangen, ist das ärgerlich für Anwender – und Firmen.

Hier setzen die Cisco Meraki Lösungen der Telekom mit Cloud-managed Networking (oder Cloud Networking) an: Switches, WLAN Access Points, Security Appliances, Endgeräte und Überwachungskameras „sprechen“ mit der Cloud. So können Unternehmen ihre Netzwerke sowie deren Clients mittels des Meraki Enterprise Mobility Managements über ein einziges, cloudbasiertes Dashboard zentral aus der Ferne verwalten. Die Telekom-Lösung lohnt sich insbesondere für Firmen mit kleinen IT-Teams oder mehreren Standorten. Die Vorteile des zentralen Managements aus der Cloud sind vielfältig:

1. Netzwerke schnell aufbauen und ändern

Cloud Managed Networking

 

Schluss mit der manuellen Konfiguration: Mit den Cisco Meraki Lösungen der Telekom managen Unternehmen ihre gesamten lokalen Netzwerke über ein einziges Dashboard: Security Appliances, Switches, WLAN Access Points, Sicherheitskameras und Endgeräte.

 

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Um ein neues Local Area Network (LAN)  oder WLAN aufzubauen, musste bisher ein Techniker zum Standort fahren und die Geräte konfigurieren. WLAN Access Points von Cisco Meraki hingegen ziehen sich ihre Konfiguration automatisch aus der Cloud. Das ermöglicht Zero Touch Deployment: Ein Mitarbeiter muss die Geräte nur noch anbringen und an das Netz anschließen. Dazu braucht er kein Fachwissen. Mit wenigen Klicks im Dashboard lassen sich zudem mehrere Geräte wie Switches und WLAN-Geräte gleichzeitig und sogar über verteilte Standorte hinweg konfigurieren. Beispiel Grand Hall ZOLLVEREIN: Die Eventlocation nutzt diese komfortable Möglichkeit, um individuelle WLAN-Netze für wechselnde Veranstaltungen einzurichten.

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2. Fehler im Netz auf einen Blick erkennen

Verursacht ein Gerät Probleme, wird der Netzwerkadministrator sofort automatisch benachrichtigt. Über das Cisco Meraki Dashboard lässt sich das Problem ausfindig machen und aus der Ferne beheben. Zudem kann er die Leistung einzelner Anwendungen dank Live-Daten aus dem Netzwerk verfolgen und optimieren.

3. In Sachen Sicherheit stets aktuell

Cisco Meraki verbindet das Unternehmensrechenzentrum mit Cloud-Services

 

Die Cloud hat die IT revolutioniert – und verändert auch die Netzwerktechnik. Doch manche sensiblen Anwendungen und Daten behalten Unternehmen gerne selbst in der Hand. Kein Problem – dank einer sofort betriebsbereiten Cloud-Appliance der Telekom.

 

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Über die Weboberfläche behalten Netzwerkadministratoren ihre Unternehmensnetzwerke in Echtzeit im Blick. So lassen sich beispielsweise Hackerangriffe schnell erkennen und abwehren. Zusätzlich aktualisiert das cloudbasierte Netz die Firmware von Geräten und Sicherheitssystemen automatisch. Auch bei neuen Bedrohungen aus dem Internet – wie dem Cyberangriff mit der Ransomware WannaCry 2015 – sind Sicherheitslücken im Netz über Updates der Security Appliances schnell flächendeckend geschlossen.

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4. Endgeräte zentral verwalten und Geschäft optimieren

Mit Cisco Meraki Technologie lassen sich tausende Mobil- und Desktopgeräte cloudbasiert verwalten. Zudem profitieren Marketing- und Vertriebsteams von Daten aus den WLAN-Netzen. Zum Beispiel im Einzelhandel: Die Daten der Cisco Meraki Netzwerke zeigen genau an, wo Kunden vorbeigehen und an welchen Regalen sie stehen bleiben. Auch Besucherzahlen und Stoßzeiten lassen sich erfassen.

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Für Unternehmen, die ihr Netzwerk auf cloudbasiertes Networking mit Cisco Meraki umstellen wollen, übernimmt die Telekom je nach Kunden-Bedarf die Planung des Netzes, die Transformation und – gemeinsam mit einem Partner – den Betrieb.