Unter dem Motto „Meet Investors. Meet Corporates. Scale your Business. Be International“ begeisterten die Newcomer mit ihren digitalen Geschäftsideen rund 4.000 Besucher.
Zahlreiche Partnerschaften bahnten sich bei der Langen Nacht an, etwa beim Venture Capitalist/Corporate Speed Dating oder auf der Partnering-Konferenz. Die jungen Gründer präsentierten ihre Ideen aus den Bereichen Mobility, Energy, Fintech, Communication, Fashion, Tech und Hardware.

Drei Jahre nach ihrer Premiere hat sich die Lange Nacht der Startups in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom zu Europas größter Kontaktbörse für Startups, Konzerne und mittelständische Traditionsunternehmen entwickelt. Drei Jahre nach ihrer Premiere hat sich die Lange Nacht der Startups in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom zu Europas größter Kontaktbörse für Startups, Konzerne und mittelständische Traditionsunternehmen entwickelt. (© 2016 Deutsche Telekom)

Das Konzept kommt gut an, denn die Start-ups profitieren von der Finanzkraft, dem Vertriebsnetzwerk oder dem Kundenstamm der etablierten Unternehmen. Als hilfreich empfinden viele Gründer zudem das ehrliche Feedback der Businessmanager zur eigenen Geschäftsidee.

Aber auch in den Geschäftsetagen der Konzerne und im Mittelstand hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass ein Zusammenschluss mit jungen Start-ups für das eigene Businessmodell durchaus gewinnbringend sein kann.

Partnerschaften beschleunigen die digitale Transformation

„Dieses neue partnerschaftliche Denken wird die digitale Transformation der Unternehmen beschleunigen.“

Miriam MertensVice President Startup-Kooperationen - Telekom Deutschland
Miriam Mertens Miriam Mertens (© 2016 Deutsche Telekom)

„Viele digitale Innovationen kommen inzwischen aus der Startup-Szene. Daher unterstützen etablierte Firmen die digitalen Newcomer gerne, weil sie dadurch ihre Technologieführerschaft unterstreichen und ihren Kunden neue digitale Services anbieten können,“ so Mertens weiter.

Erleichtert den Start: Die Open Telekom Cloud

Unternehmen und Mittelständler stehen den Startups nicht nur mit Rat und finanzieller Unterstützung zur Seite – sie haben auch Lösungen entwickelt, die auf die Bedürfnisse junger Gründer zugeschnitten sind. Bestes Beispiel: die Open Telekom Cloud, die auf der Berliner Innovations-Expo vorgestellt wurde: Startups können damit flexibel und sicher IT-Infrastrukturen aus der Cloud beziehen – eine wichtige Voraussetzung, eigen Ideen umzusetzen.

Wichtig dabei: Vorab-Investitionen sind nicht nötig. Dank des Pay-per-Use-Modells haben junge Firmen die volle Kostenkontrolle. Sie können außerdem Ressourcen nach Bedarf skalieren. Das kommt den Startups sehr entgegen, meint einer der Gründer. Ob die innovativen Geschäftsideen auf dem Markt einschlagen, wissen die Jungunternehmer anfangs nicht. Der Ressourcenbedarf lässt sich daher schwer planen, gleichzeitig müssen die Gründer stets auf die Kosten achten.

Auch Themen wie Datenschutz und Compliance sind für die Startups und deren Kunden wichtig. Hier kann die Open Telekom Cloud punkten, denn die Infrastructure-as-a-Service-Lösung wird in den hochsicheren deutschen Rechenzentren der Telekom betrieben und unterliegt damit dem strengen deutschen Datenschutzrecht.

Wer sich noch intensiver mit den Vorteilen der Cloud befassen möchten, sollte das Open Telekom Cloud Codefest im Oktober nicht versäumen. Ein Hackathon, bei dem Stratups und Gründer nicht nur Kontakte knüpfen und Erfahrungen sammeln können, sondern es auch Preise zu gewinnen gibt, so zum Beispiel 25.000 Euro „Startguthaben“ für die Open Telekom Cloud und Reisen zum OpenStack Summit in Barcelona. Neugierig?

Weiterführende Links zum Thema

Webseite Lange Nacht der Startups

Facebookseite der Startup Night