Künstliche Intelligenz und Datenanalyse essenziell für Erfolg

Für die meisten Startups ist wirtschaftlicher Erfolg ohne den Zugriff auf Künstliche Intelligenz und Datenanalyse kaum noch denkbar. Gleich 96 Prozent sehen diese Technologien laut einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 300 Gründern als essenziell an, um im Wettbewerb bestehen zu können.

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Die Bundesregierung sei laut Bitkom-Präsident Achim Berg gut beraten, sich diese Einschätzung zu Herzen zu nehmen. Die Vorhaben gingen bereits in die richtige Richtung:

„Wir begrüßen sehr, dass die Bundesregierung bei Künstlicher Intelligenz einen Schwerpunkt ihrer Technologie- und Wirtschaftspolitik setzen will.“

Es sei nun wichtig, zügig Programme zu entwickeln, die dann von der Politik in die Praxis umgesetzt würden.

Startups übernehmen die Vorreiterrolle bei KI und Big Data

In der Praxis gibt es allerdings noch leichten Nachholbedarf. Erst 60 Prozent der IT- und Internet-Startups gaben an, Big Data und Datenanalysen in ihrem Unternehmen zu nutzen. Und erst vier von zehn deutschen Startups setzen bereits Künstliche Intelligenz ein. Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft zeigt sich jedoch die Vorreiterrolle der Startups: Bei einer Befragung von traditionellen Unternehmen ab 20 Mitarbeitern setzt nur rund jedes vierte (28 Prozent) Datenanalysen ein und sogar nur drei Prozent KI.