Arbeiten am Schreibtisch, telefonieren übers Festnetz und Ausdrucken von Präsentationen – das alles war gestern. Heute arbeiten und kommunizieren Mitarbeiter mobil, aus der ganzen Welt und fast nur noch online. Diese Vielfalt sollten Arbeitgeber mit der passenden Technik unterstützen. Doch wie werden Geräte Laptops oder Tablets zum Tausendsassa? Eine zentrale Herausforderung, die es zu erfüllen gilt: Ihre aktuellen Daten müssen die Mitarbeiter immer und überall schnell griffbereit haben. Gleichzeitig sollten die Informationen bestens geschützt und nicht offen zugänglich sein.

So funktioniert der Managed WorkplaceUm auf den Managed Workplace zuzugreifen, nutzen die Kollegen jedes internetfähige Gerät – zum Beispiel Tablet, Smartphone oder Notebook – und melden sich mit ihren persönlichen Login-Daten an. Doch vorab stellen sie sich ihr Büro2Go aus dem Baukasten zusammen. Welche Endgeräte werden überhaupt benötigt? Wie viel Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz darf es sein? Kommt noch Software hinzu wie Microsoft Office, SharePoint, Lync, Exchange oder ein aktueller Virenschutz? Will der Kollege einen Drucker anschließen oder den Arbeitsplatz mit der Telefonanlage verbinden? Alle Leistungen mieten die Kunden zum monatlichen Festpreis von der Telekom. Gezahlt wird pro Cloud-Arbeitsplatz. Wer will, kann auch gleich den passenden Internetanschluss dazu buchen.

Arbeiten in der Cloud

Die Antwort der Deutschen Telekom auf beide Herausforderungen ist das Angebot „Managed Workplace“ aus dem Managed IT-Service-Portfolio. Der Dienstleister liefert hier einen komplett gemanagten Arbeitsplatz aus der Private Cloud. Alle Komponenten wie das Betriebssystem, die Rechenleistung sowie Arbeitsspeicher und Speicherplatz plus Daten und Anwendungen hostet die Telekom in ihren hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und stellt die Leistungen über das Internet bereit.

Ganz konkret heißt das: Schaltet ein Mitarbeiter beispielsweise abends seinen Bürorechner aus und am nächsten Tag das Tablet beim Kundentermin an, stehen ihm sein aktueller Desktop inklusive aller Daten und Dokumente sowie Anwendungen auf dem genutzten Tablet zur Verfügung.

Büro ist heute überall Das Gute daran ist das Gute darin: Der Managed Workplace funktioniert auf jedem internetfähigen Gerät, da er cloudbasiert ist. Daher ist der Arbeitsplatz ortsunabhängig und immer vollständig, heißt, alle Unterlagen sind immer mit dabei. (© 2015 Rödi bei www.pixelio.de)

 

Alle Daten liegen in sicheren Rechenzentren

So muss er sich am Abend vorher keine Daten auf den USB-Stick kopieren oder per E-Mail hin- und herschicken. Alle Informationen liegen in der Cloud und können von überall abgerufen werden. Das ist nicht nur komfortabel, sondern bedeutet auch mehr Sicherheit. Denn nichts ist schlimmer als wenn der Stick mit Kundendaten verloren geht oder Kollegen den Laptop aus Versehen unterwegs liegen lassen. Dass alle Daten zentral vorgehalten werden, freut auch den IT-Administrator. Er hat die gemanagten Desktops stets im Blick und damit unter Kontrolle.

Zum Beispiel legt er fest, wer überhaupt auf welche Daten und Anwendungen zugreifen darf. Das ist praktisch, wenn die Firma zum Beispiel freie Mitarbeiter beschäftigt, die nicht alle Daten einsehen sollen. Zusätzliche Desktops und Desktop-Ressourcen wie mehr Speicherplatz oder neue Software kann der IT-Administrator schnell bereitstellen. So lassen sich kurzfristige Engpässe abfangen.

Managed Workplace auf einen Blick

  • komplett gemanagter Arbeitsplatz aus der TelekomCloud
  • von überall und mit jedem internetfähigen Gerät auf die gewohnte Arbeitsumgebung zugreifen
  • nach Bedarf Betriebssystem, Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Anwendungen buchen
  • Abrechnung pro Arbeitsplatz und Monat
  • Datenhosting in Rechenzentren mit Standort Deutschland

 

 

Die Software für das Unternehmen mieten oder kaufen? Die Experten ...

  • Lutz Fröhlich, Leiter Business Unit Cloud bei der Telekom,
  • Markus Dränert, GF Consumer bei Haufe-Lexware,
  • Floris van Heijst, General Manager SMS&P bei Microsoft Germany,
  • Hannes Rügheimer, IT-Journalist und
  • Dorothee Wiegand vom c't magazin für Computertechnik

gehen dieser Frage auf den Grund. In diesem Video erklären Sie, was bei diesem Thema zu beachten ist: