Montagmorgen bastelt sie im ICE an ihrer Präsentation, tags darauf bearbeitet sie Geschäftsmails im Café und überbrückt so die Wartezeit bis zum nächsten Kundentermin. Freitags macht sie Home Office. Sie – das ist eine jener typischen Digitalnomaden, die sich inzwischen in fast jedem Unternehmen finden. Wer so mobil arbeitet, nutzt die Verbindung ins Büro überall – Cloud und leistungsstarke mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets machen es möglich. Damit bei so viel Flexibilität aber die Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt, ist in großen Unternehmen ein Virtual Private Network (VPN) längst Pflichtprogramm.

Security für unterwegs: getunnelte Verbindung für mehr Sicherheit

Cloud VPN: Virtuelles Firmennetz

Wer Cloud VPN im eigenen Unternehmen nutzen möchte, braucht einen Internet-Zugang. Damit bauen selbst Laien per Plug-and-play im Handumdrehen ein geschütztes Netzwerk auf. Und so funktioniert’s: Das VPN wird mit einem speziellen Router hergestellt, in den der Kunde, nach Verbindung mit dem Internet, einen mitgelieferten USB-Stick steckt. Anschließend verbindet er den Router mit Strom und schaltet ihn an. Dieser meldet sich automatisch in der TelekomCLOUD an und erhält die passende Konfiguration – und schon steht das VPN. Unternehmen brauchen keine eigene Software für verschlüsselte Datenverbindungen.

Die virtuellen privaten Netzwerke muss man sich wie einen Tunnel vorstellen, der die Daten auf ihrem Weg über das Internet zum Server vor äußeren Angriffen schützt. Dabei ist es egal, ob ein Mitarbeiter Informationen aus dem Home Office sendet, eine Kollegin vertrauliche Kundendaten vom externen Büro in die Zentrale schickt oder ein Geschäftsreisender auf Daten des Unternehmensservers zugreift.

Natürlich findet auch der digitale Informationsaustausch zwischen den Firmenstandorten über das VPN statt. Mit einem VPN rücken nicht nur alle Beschäftigten virtuell zusammen, als säßen sie in der Unternehmenszentrale – ihre Daten sind auch genauso sicher.

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Bislang aber scheuen viele kleine und mittlere Firmen oft den vermeintlichen Aufwand und die Kosten. Das kann gefährlich werden: Laut einer Bitkom-Umfrage zählte jedes zweite Unternehmen (53 Prozent) schon einmal zu den Opfern von virtueller Sabotage, Spionage, Datendiebstahl oder Erpressung. Jährlich verursachen Cyberkriminelle Schäden in Höhe von 55 Milliarden Euro.

Dieses Risiko können die mittelständischen Unternehmen minimieren – ohne eigene IT-Abteilung und zu überschaubaren Kosten. Denn Sicherheits-Services wie ein Virtual Private Network (VPN) lassen sich heute einfach in die Cloud auslagern.

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Cloud VPN aus Rechenzentren der Telekom

Digitaler Schutzschild für Unternehmen

In Großunternehmen sind Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen längst Standard. Doch Sicherheit ist keine Frage der Firmengröße: Auch kleine Firmen sollten sich vor Datenklau und Cyberkriminalität schützen. Was neben einem sicheren Virtual Private Network noch wichtig ist:

Netzwerklösungen wie Cloud VPN der Telekom kommen vor allem dem Sicherheitsbedürfnis kleiner und mittlerer Unternehmen entgegen: Sie setzen kein Expertenwissen voraus und sind schnell und günstig umzusetzen. Über die intuitiv zu bedienende Self-Service-Benutzeroberfläche von Cloud VPN nimmt der Kunde selbst notwendige Einstellungen im VPN kinderleicht per Klick vor, während das System im Hintergrund komplexe Konfigurationsbefehle an das Netzwerk sendet.

Auch bei Cloud VPN läuft die gesamte Datenkommunikation verschlüsselt über eine getunnelte Verbindung. Die sogenannten „gehosteten VPNs“ in der Cloud kürzen den Weg zu mehr Sicherheit meist beträchtlich ab: Die Unternehmen greifen auf eine bereits voll funktionsfähige Lösung zu.

Hinzu kommt: Die Cloud kennen viele Firmen längst von anderen Anwendungen. Mit ihr lassen sich aber auch ganze Unternehmensstandorte, Heimarbeiter oder mobile Angestellte anbinden. Netze werden damit so flexibel wie andere Anwendungen aus der Cloud und passen sich an die jeweiligen Bedürfnisse des Unternehmens an. Das bedeutet mehr Flexibilität und Mobilität – ohne die Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Eine gute Nachricht für Digitalnomaden – und alle, die es werden wollen.

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