Ohne E-Mail geht im Geschäftsalltag heute nichts mehr. Bestellungen, Kundenanfragen, Lieferanteninfos – all das kommt im elektronischen Postfach der Mitarbeiter an. Im Durchschnitt erreichen die Kollegen laut einer BITKOM-Studie 18 Nachrichten pro Tag. Jeder zehnte Berufstätige, der dienstlich mailt, gibt an, täglich sogar 40 oder mehr Nachrichten zu erhalten. Nicht anders läuft die Kommunikation bei der Firma Renolit. Der Weltmarktführer stellt Spezialfolien für unterschiedliche Bereiche her: Renolit-Folien dichten Staudämme ab, veredeln Möbel, ziehen als Buswerbung alle Blicke auf sich oder kommen in der Medizin zum Einsatz.

E-Mails ab in die Cloud Renolit-Folien zieren Busse als Werbeplakate, kleben auf Fenstern, Küchenfronten, haften auf Auto-Armaturen und kommen in der Medizin zum Einsatz. (© 2015 Rainer Holz)

Diese Vielfalt spiegelt sich in den Unternehmenszahlen wider: Rund 4.500 Mitarbeiter an mehr als 30 Produktionsstandorten und Vertriebsgesellschaften sorgen für den laufenden Betrieb. Täglich werden unzählige E-Mails geschrieben, Dokumente ausgetauscht, Preislisten versendet und Kundenbestellungen bearbeitet. Wie viele andere Hidden Champions auch, ist Renolit in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Die Expansion muss mit einer Aufstockung der Ressourcen in der IT einhergehen, so eine Regel für Unternehmen. Bei Renolit war die Wartung und Administration der E-Mail-Server ab einem bestimmten Punkt so zeitintensiv, dass sich der Betrieb im eigenen Unternehmen nicht mehr lohnte.

Mit dem Managed Mail Service müssen wir die Infrastruktur der Server nicht mit anderen Kunden der Telekom teilen.

Martin KlinkertRenolit-Manager

Die IT-Abteilung wollte ihre Zeit lieber in die Unterstützung der Produktion und des Vertriebs investieren. Renolit entschied sich daher, den E-Mail-Server in die Cloud auszulagern. Der Folienspezialist nutzt mit „Managed Mail Service“ eine E-Mail- und Groupware-Lösung aus der Private Cloud. Sie gehört zum Managed IT-Services-Portfolio der Deutschen Telekom.

Rund 2000 Postfächer hat Renolit bislang ausgelagert, die Zahl steigt jedoch kontinuierlich an. Die Daten sind auf exklusiv für den Mittelständler betriebenen Servern gespeichert. „Das war uns wichtig, denn so müssen wir die Infrastruktur nicht mit anderen Kunden teilen“, erklärt CIO Martin Klinkert.

Mit der Private Cloud werden Firmen flexibler

Gleichzeitig gibt die Private Cloud Firmen mehr Flexibilität, etwa wenn es darum geht, Servereinstellungen anzupassen oder neue Anwendungen zu testen.
Auf ihre E-Mails greifen die Renolit-Mitarbeiter über das Internet zu. Da das E-Mail-System für viele Mittelständler zu den geschäftskritischen Anwendungen mit sensiblen Daten gehört, garantiert die Telekom eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent für die E-Mail-Plattform. Auch von unterwegs haben die Mitarbeiter über Laptop, Smartphone oder Tablet jederzeit Zugriff auf ihr elektronisches Postfach.

E-Mails ab in die Cloud Martin Klinkert, CIO bei Renolit, hat sich für die Managed Mail Services der Telekom entschieden. (© 2015 Rainer Holz)

 


Renolit: Managed Mail Services

Hier Alle Fakten zu den Managed Mail Services der Telekom bei der Renolit Gruppe.

Konzentration aufs Kerngeschäft

Für den Schutz der Daten ist ebenfalls gesorgt: Alle Informationen sind in hochsicheren Rechenzentren mit Standort Deutschland gespeichert und unterliegen damit automatisch den strengsten Datenschutzbestimmungen weltweit. Jedem Kunden bleibt überlassen, ob er sich um die Administration seiner Postfächer selbst kümmert oder ob die Telekom diese Aufgabe übernimmt. Renolit managt seine E-Mails selbst. Bei Fragen steht der Telekom-Service rund um die Uhr zur Verfügung. „Wir haben jetzt insgesamt wieder mehr Zeit, uns um andere IT-relevante Themen zu kümmern“, erklärt Martin Klinkert. Neben den neuen freien Kapazitäten in der IT-Abteilung sparen Unternehmen, die die Private Cloud-Lösung nutzen, auch Geld.

Rund 2000 Postfächer hat Renolit bislang ausgelagert, die Zahl steigt jedoch kontinuierlich an. Die Daten sind auf exklusiv für den Mittelständler betriebenen Servern gespeichert. „Das war uns wichtig, denn so müssen wir die Infrastruktur nicht mit anderen Kunden teilen“, erklärt CIO Martin Klinkert.

Mit der Private Cloud werden Firmen flexibler

Gleichzeitig gibt die Private Cloud Firmen mehr Flexibilität, etwa wenn es darum geht, Servereinstellungen anzupassen oder neue Anwendungen zu testen.
Auf ihre E-Mails greifen die Renolit-Mitarbeiter über das Internet zu. Da das E-Mail-System für viele Mittelständler zu den geschäftskritischen Anwendungen mit sensiblen Daten gehört, garantiert die Telekom eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent für die E-Mail-Plattform. Auch von unterwegs haben die Mitarbeiter über Laptop, Smartphone oder Tablet jederzeit Zugriff auf ihr elektronisches Postfach.

E-Mails ab in die Cloud Jede Folie verlangt nach einer eigenen Zusammensetzung. Für die Herstellung benötigt Renolit zahlreiche chemische Substanzen. (© 2015 Rainer Holz)

 

Konzentration aufs Kerngeschäft

Für den Schutz der Daten ist ebenfalls gesorgt: Alle Informationen sind in hochsicheren Rechenzentren mit Standort Deutschland gespeichert und unterliegen damit automatisch den strengsten Datenschutzbestimmungen weltweit. Jedem Kunden bleibt überlassen, ob er sich um die Administration seiner Postfächer selbst kümmert oder ob die Telekom diese Aufgabe übernimmt. Renolit managt seine E-Mails selbst. Bei Fragen steht der Telekom-Service rund um die Uhr zur Verfügung. „Wir haben jetzt insgesamt wieder mehr Zeit, uns um andere IT-relevante Themen zu kümmern“, erklärt Martin Klinkert. Neben den neuen freien Kapazitäten in der IT-Abteilung sparen Unternehmen, die die Private Cloud-Lösung nutzen, auch Geld.