Jedes ERP-System bietet einfache Kennzahlenberichte. Aber Unternehmensdaten können, wenn man sie intelligent verbindet, viel mehr. Zum Beispiel Ad-hoc-Reportings und Trend-Analysen liefern oder Produktions- und Logistikanalysen sowie  Kostenstellenberichte und Risikoreportings. Größere Aussagekraft als lange Zahlenreihen besitzen Darstellungen in Dashboards und Cockpits, die schnell verfügbar und logisch und assoziativ aufgebaut sein müssen. Laut der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO können Unternehmen ihre Abweichungsanalysen (Plan-/Ist-Forecast), Prognoserechnungen, Produktionsanalysen sowie Planungs- und Simulationsrechnungen systematisch ausbauen, ohne Unsummen in ihr bestehendes ERP-System zu stecken.

Wie man das Reporting optimiert

Der erste Schritt, um das eigene ERP-System zu optimieren, ist es zu analysieren:

Die Kondition der eigenen Steuerungswerkzeuge muss zunächst einmal getestet werden. Dabei stehen die Reporting-, Controlling-, Analyseprozesse und -methoden genauso auf dem Prüfstand wie die verwendete Software. Die BDO-Wirtschaftsprüfer verwenden dazu ihren sogenannten Business Intelligence Fitness Check.

Was sie dabei unter die Lupe nehmen?

Zum Beispiel die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Tools für die Datenanalyse oder ob Ihre Datenlieferanten konsequent aufeinander abgestimmt sind.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Kunden Dienstleistungen von der ERP-Prozessoptimierung bis hin zu IT-Infrastrukturprojekten und der Implementierung von Business Intelligence Lösungen.