Der Trend ist eindeutig: die Zukunft der Kundenansprache findet hauptsächlich digital statt. Eine eigene Website ist jedoch nicht der einzige digitale Weg zum Kunden. Ein Eintrag in Gelbe Seiten erscheint beispielsweise nicht nur im Buch, sondern auch auf der Website gelbeseiten.de, die aktuell mehr als 10,2 Millionen Visits pro Monat (Stand: Oktober 2012) aufweist, sowie auf der mobilen Website und in den Apps von Gelbe Seiten.

Diese sind kostenlos für alle relevanten Geräte und Betriebssysteme verfügbar und wurden inzwischen über 1,4 Millionen Mal (Stand: Oktober 2012) heruntergeladen. Durch die immer umfangreicheren Einträge, wie etwa Kontaktdaten, Öffnungszeiten, aber auch Empfehlungen anderer Nutzer sowie aktuelle Angebote und Coupons in seinem Online-Verzeichnis und seinen Apps, macht Gelbe Seiten auch jene Anbieter mit relevanten Informationen online auffindbar, die keine eigene Website haben. So können sich Unternehmen jeder Größe erfolgreich in der digitalen Welt positionieren.

Warum gedruckte Informationen wie Gelbe Seiten auch im Digitalzeitalter wichtig sind, erläutert Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing GmbH:

1.Vorteil für Unternehmensgründer:

Sie haben gerade beim Start ein begrenztes Budget, das Investitionen in einen Webauftritt oder eine App nicht immer zulässt. Aber die digitale Erreichbarkeit über mobile Geräte ist unverzichtbar, um jüngere Zielgruppen zu adressieren. Denn wer mobil nicht gefunden wird, der existiert für die Digital Natives praktisch nicht. Andererseits wird sich die lokale Suche nach Dienstleistern nicht von heute auf morgen vollständig ins Netz und auf mobile Geräte verlagern. Lokales Marketing sollte daher gedruckte und digitale Informationen umfassen, um alle Altersgruppen zu erreichen. Mit einem Eintrag in Gelbe Seiten sind die Gründer auch auf deren mobilen Websites und Apps verfügbar.

2.Auffindbarkeit auch ohne eigene Website:

Wie die aktuelle Studie „(N)Onliner Atlas 2012“ der Initiative D21 zeigt, nutzt noch immer ein stabiler Anteil von knapp 25 Prozent der Deutschen kein Internet. Über die Printausgabe Gelbe Seiten sind auch jene Anbieter mit relevanten Informationen online auffindbar, die keine eigene Website haben.

3.Lokale Anbieter recherchieren:

Eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts forsa unter mehr als 1.000 Teilnehmern von Mai 2012 hat untersucht, wie lokale Informationen und Anbieter recherchiert werden. Ergebnis: 38 Prozent der Deutschen suchen immer noch primär in gedruckten Branchenverzeichnissen nach Dienstleistern. Nur ein Fünftel der Befragten informiert sich über Suchmaschinen. Etwa ebenso viele, nämlich 21 Prozent, recherchieren im Internet sowie in mobil verfügbaren Branchenverzeichnissen. Suchmaschinen sind also nicht grundsätzlich der erste und einzige Weg zum gewünschten Anbieter in der Nähe.

4.Lokale Suche wird zur mobilen Suche:

Die Entwicklung hin zur mobilen Internetnutzung verändert auch die lokale Suche nach Geschäften und Dienstleistern im Umkreis. Früher fand diese fast ausschließlich von Zuhause oder dem Büro aus statt. Deshalb standen gedruckte Branchenverzeichnisse, Telefonbücher und die telefonische Auskunft an erster Stelle bei der Anbietersuche. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets ergänzten Online-Branchenverzeichnisse, Websites der Unternehmen und Suchmaschinen diese herkömmlichen Recherchemethoden. Und durch den Boom moderner Smartphones und Tablets wird die lokale Suche nun immer stärker zur mobilen Suche. Kunden suchen unterwegs nach den gewünschten Dienstleistern und Geschäften und profitieren dabei von zahlreichen neuen Möglichkeiten wie zum Beispiel ortsbezogenen Serviceleistungen. Dazu gehören unter anderem die Anzeige von Anbietern in der Umgebung auf der Karte des Smartphones oder auch die Navigation und Routenplanung zum gewünschten Ziel. Lokales Marketing sollte daher gedruckte und digitale Informationen umfassen, um alle Altersgruppen zu erreichen.