Seit Mitte des Jahres können Telekom-Kunden den neuen Cloud-Dienst auf dem Business Marketplace im Cloud Center buchen. Für Videokonferenzen mit bis zu 15 Teilnehmern benötigen die Beteiligten eine Webcam, ansonsten reicht ein Telefon- und Internetanschluss aus. Was Sie über iMeet wissen müssen:

So buchen Sie iMeet:

Sie benötigen ein Benutzerkonto für den Business Marketplace im Telekom Cloud Center, das in wenigen Minuten angelegt ist. Nach einer Bestätigungs-E-Mail melden sich (apps.telekomcloud.com) an, wählen unter dem Menüpunkt „Shop“ die Anwendung iMeet. Sie können die Videokonferenz direkt über den Browser. Das funktioniert auch unterwegs mit Smartphone oder iPad mit dem Download einer speziellen App. Die übrigen Teilnehmer benötigen keine zusätzlichen Downloads.

So laden Sie Konferenzteilnehmer ein:

Der Initiator der Konferenz lädt bis zu 15 Teilnehmer per E-Mail ein und schaltet sie für die Konferenz frei. Es spielt keine Rolle, ob die anderen Teilnehmer an ihrem Büro-PC sitzen oder mit Smartphone oder Tablet unterwegs sind. Umständliches Einwählen mit komplizierten Teilnehmercodes und Telefonnummern sind nicht erforderlich: Das System ruft den Teilnehmer entweder direkt am Computer oder auf einer eingegebenen Telefonnummer an. Wer iMeet regelmäßig nutzt, integriert die Konferenzlösung am besten per Toolbar in Outlook. Ein Klick auf das iMeet-Icon genügt und der persönliche Meetingraum öffnet sich und die Einladungen zur Konferenz lassen sich direkt aus Outlook verschicken. Auch der Termin wandert sofort in den Outlook-Kalender.

So erfahren Sie mehr über die Konferenzteilnehmer:

iMeet erlaubt Verknüpfungen zu sozialen Netzwerken wie Xing Twitter, LinkedIn oder Facebook und bindet auf Wunsch deren Infos ein – etwa in Form von vorhandenen Profilen oder Kurznachrichten. Mit den Infos zu den Teilnehmern werden die Online-Konferenzen persönlicher.

So funktioniert die Zusammenarbeit mit iMeet:

Alle Teilnehmer sind übersichtlich in kleinen Fenstern auf dem eigenen Display zu sehen. Ein Mausklick genügt, um eine Verbindung mit den gewünschten Personen aufzubauen oder einzelne Nutzer stumm zu schalten. Klare Symbole zeigen den jeweiligen Verbindungsstatus an, zum Beispiel wer per Telefon oder Video zugeschaltet oder noch nicht anwesend ist. Wer spricht, wird in einem grünen Rahmen hervorgehoben. Die Teilnehmer können Dateien, Bilder oder Videos live präsentieren, Dateien gemeinsam anschauen und besprechen oder Dokumente zum Download anbieten und Besprechungsnotizen hinterlegen. Der Gastgeber behält stets die Kontrolle über die eigenen Datei-Downloads. Die gesamte Online-Konferenz kann aufgenommen und anschließend von den Teilnehmer als Protokoll herunterladen werden.

Diese Vorteile bietet iMeet:

Die Konferenzen erfordern keine hohen Bandbreiten und funktionieren entweder mit Video oder ohne – über den Computer, das Tablet oder bei reinen Sprachverbindungen über das Telefon. Sie sind sicher: Sowohl die Anwendung selbst als auch alle Daten werden im Rechenzentrum der Telekom Deutschland gespeichert. Nutzer haben stets die Kontrolle über ihren iMeet Raum. Sie können Teilnehmer ausschließen oder stumm schalten und den gesamten Raum mit einem Passwort schützen. Bezahlt wird pro Nutzer und Monat.