Arbeit ist kein Ort mehr, an den wir gehen, sondern eine Beschäftigung. Anstatt zu festen Zeiten an einem festgelegten Ort unseren Job zu machen, arbeiten wir heute ergebnisorientiert überall da, wo wir gerade sind und möglichst auch zu jeder Zeit.  Unser Büro haben wir dabei, die mobile Technik sorgt dafür, dass uns auch unterwegs alle Türen in die virtuellen Welten und Firmendaten zur Verfügung stehen.

Zugleich arbeiten wir immer häufiger in Teams zusammen, die auf unterschiedliche Orte verteilt sind. Die Globalisierung sorgt dafür, dass Unternehmen ihre Standorte weltweit einrichten, anstatt sie an einem einzigen Ort zu bündeln. Deshalb werden unsere Arbeitszeiten noch weiter zerpflückt, wir reagieren noch flexibler. Unser Büro ist da, wo wir sind.

Neue Techniken müssen her, um die steigende Flexibilität technisch zu begleiten und eine reibungslose Collaboration zu ermöglichen. Denn wenn sich die Arbeit auf mehrere Teams und unterschiedliche Projekte verteilt, die dann auch noch an zahlreichen Orten sitzen, leidet oft die Kommunikation darunter. Meist ist mindestens ein Teammitglied nicht erreichbar oder Meetings wollen sorgfältig geplant sein, wenn auch wirklich alle daran teilnehmen wollen.

Eine professionelle Unternehmenskommunikation ermöglicht es, in jeder Umgebung effizient und produktiv zu arbeiten.

Oliver JungklausSenior Marketing Manager bei Plantronics

Mehr Beweglichkeit bei der Arbeit

Ein Klassiker unter den Tools, die für Beweglichkeit bei der Arbeit sorgen, sind Headsets. Die Hände sind frei, Gespräche lassen sich ohne Ablenkung führen. Zudem lassen sich Headsets mit allen gängigen mobilen Geräten koppeln, Bluetooth oder WLAN übertragen mühelos jedes Wort an den Laptop, Tablet oder das Smartphone. Um tatsächlich nur Worte, nicht aber lästige Umgebungsgeräusche ins Ohr des anderen zu pusten, sind Headsets heute mit einer speziellen Technik ausgestattet, die Sprache erkennt. Die Noise-Cancelling-Technik von Plantronics etwa ist auf menschliche Stimmen getrimmt und sorgt dafür, dass Worte angenehm und klar beim Gesprächsteilnehmer ankommen. Lärmende Geräusche werden unterdrückt. Die hohe Klangqualität funktioniert dabei mit allen Kommunikationsgeräten, sie steckt direkt im Mikrofon des Headsets.

Mehr Kopfarbeit unterwegs Oliver Jungklaus, Senior Marketing Manager bei Plantronics. (© 2015 Plantronics)

 

Neue Techniken an Headsets geben nicht nur körperliche Freiheit und realistische Töne, auch die Zusammenarbeit im Team wird weiter verbessert. So lässt sich etwa heute mühelos nachvollziehen, ob das Gegenüber überhaupt erreichbar ist. Denn die Headsets verfügen über eine so genannte SmartSensor-Technik, die Informationen aus dem momentanen Umfeld übertragen. Der Gesprächsteilnehmer am anderen Ende kann erkennen, ob sein Gegenüber derzeit sein Headset überhaupt trägt, ob er sich in der Nähe des PCs aufhält und wie der Anrufstatus seines Mobiltelefons derzeit eingerichtet ist. Auf Wunsch erfährt der Gesprächspartner sogar, mit wem der andere gerade spricht. Jeder Headset-Nutzer behält selbstverständlich die Kontrolle über die Informationen, die weitergegeben werden.

Collaboration ist eine der größten Herausforderungen

Diese Features machen Kommunikation über Distanzen weitaus einfacher. Daher greifen immer mehr Firmen auf die flexiblen Tools zurück. "Collaboration ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen in der modernen Geschäftswelt. Business Professionals müssen heute mehr denn je kontinuierlich leistungsfähig sein und mit ihren Kollegen, Partnern und Kunden in Verbindung bleiben, unabhängig davon, wo sie sich befinden und welche Geräte sie zur Kommunikation verwenden”, erklärt Oliver Jungklaus, Senior Marketing Manager bei Plantronics. Doch bei der Hardware soll es nicht bleiben, auch die Anwendungen müssen mitziehen, um mit den steigenden Anforderungen klarzukommen. „Wir haben die Plantronics Developer Connection gegründet, um unabhängige Software-Anbieter dabei zu unterstützen, ihre Anwendungen weiterzuentwickeln, indem sie Daten aus dem Kontext des Nutzers einfach in ihre Applikationen integrieren und den Workflow und die Kommunikation so deutlich verbessern können."

Mehr Kopfarbeit unterwegs funktionieren auch mit webbasierten Videokonferenz-Anwendungen wie etwa iMeet – damit Sie Ihren Gesprächspartner immer im Blick haben. Headsets funktioneiren auch mit webbasierten Videokonferenz-Anwendungen wie etwa iMeet – damit Sie Ihren Gesprächspartner immer im Blick haben. (© 2015 Plantronics)

 

Noch komfortabler sind Lösungen, die nicht nur Ton, sondern auch Bild übertragen. Videokonferenzen bringen die Gesprächspartner naturgetreu zusammen, sorgen für mehr Nähe als das reine Telefonat. Dabei funktionieren Videokonferenzen heute so einfach, wie früher der Griff zum Hörer:


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Einfach den Gesprächspartner mit einem Klick zum Meeting einladen, schon kann's losgehen. Notwendig sind allein eine webbasierte Software wie etwa iMeet und ein internetfähiges Gerät sowie eine Webcam. Sobald das Gegenüber akzeptiert hat, wird eine Verbindung aufgebaut , die Konferenz kann starten. Das klappt mit dem Smartphone, Tablet, Laptop oder klassisch am PC. Vorteil: An allen Geräten lassen sich mit einem intelligenten Headset Funktionen integrieren, die der Nutzer nicht mehr missen möchte. Teammitglieder sehen, ob der Kollege sein Headset trägt, verfügbar ist oder momentan an einem anderen Gespräch teilnimmt. Denn Headset und Software arbeiten schon reibungslos zusammen.