Wenn bei Butlers das Weihnachtsgeschäft naht, müssen nicht nur die Verkäufer und Kollegen im Kundenservice verstärkt an die Arbeit. Auch IT-Leiter Andre Martens hat alle Hände voll zu tun. Denn zusammen mit dem Umsatz schießt auch das Datenvolumen der Handelsfirma in die Höhe. Um die steigende Menge an Bits und Bytes durch die Online-Bestellungen und die erhöhte Zahl an Kassenbons zu bewältigen, benötigt der Händler deutlich mehr Rechenpower und zusätzlichen Speicherplatz.

Ganz ähnlich sieht es auch bei ticket. international aus. Der Mittelständler versorgt Kinos, Museen und Co. auf Wunsch mit Serverkapazitäten, um seine Ticket-Software Delphin zu betreiben. Immer wenn ein neuer Blockbuster startet oder eine prominente Ausstellung beginnt, laufen bei den Kunden die Buchungssysteme heiß. Sie müssen ihre Serverleistung nach oben schrauben, sonst ist der Ansturm für Tickets und Karten nicht zu meistern.

Die Server stehen jetzt bei der Telekom

Bislang war das sowohl für Butlers als auch für ticket. international mit viel Aufwand verbunden. Die Unternehmen mussten entweder neue Server dazu kaufen und installieren oder die Leistung bei ihrem Dienstleister mit langem Vorlauf bestellen.

Power auf Knopfdruck "Managed Dynamic Infrastructure" hört sich schlimmer als es ist. Dahinter steckt nicht anderes, als Leistungen und Kapazitäten der Firmentechnik auszulagern – und nach Bedarf von einem Dienstleiter zu beziehen. Man erhält Power auf Knopfdruck. (© 2015 Caepsele )

Die Kapazitäten lassen sich auf Knopfdruck erhöhen

Um Engpässe besser zu meistern beziehungsweise erst gar nicht entstehen zu lassen, greifen beide Mittelständler auf das Angebot „Managed Dynamic Infrastructure“ von der Deutschen Telekom zurück. „Ein Anruf genügt und die Leistung kommt sofort“, fasst Andre Martens die neue Situation zusammen. „Das ist fast so wie beim Strom aus der Steckdose.“ Hinter der so genannten Steckdose stecken Serverleistungen aus der Private Cloud, die die Telekom hochverfügbar über eine hochsichere Internetverbindung bereitstellt. Dabei speichert der Cloud-Anbieter die Daten auf virtualisierten Servern in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland.

Der Standort Deutschland ist für viele Firmen wichtig, weil hierzulande die strengsten Datenschutzrichtlinien weltweit gelten. Ein weiterer Vorteil für die Mittelständler: Sie können sich auf ihr Geschäft konzentrieren und müssen ihre Serverlandschaft nicht ständig im Auge behalten.

Power auf Knopfdruck Andre Martens sorgt bei Butlers dafür, dass der Online-Shop stets erreichbar ist. Um nicht von einem Ansturm überrascht zu werden, hat der Technikchef die Kapazitäten stets im Blick. (© 2015 Mareike Foecking)
 

Ein Anruf genügt, und die Leistung kommt sofort.

Andre Martens IT-Chef bei Butlers

 

Die Technik muss immer funktionieren

Ein weiteres Argument, das sowohl für Butlers wie auch für ticket. international entscheidend war: die Verfügbarkeit der Leistungen. Die Unternehmen sind darauf angewiesen, dass ihre Technik funktioniert und sie permanent online erreichbar sind. Um ihr Angebot rund um die Uhr bereit zu stellen, ist die Butlers-Zentrale mit einer 34 MBit/s schnellen CompanyConnect-Leitung ans Netz angebunden. Damit werden die Daten sowohl beim Upload als auch beim Download gleich schnell übertragen. Im Idealfall liegt sogar noch eine weitere Leitung als Backup parat. Das kann alternativ etwa eine Mobilfunkanbindung auf LTE-Basis sein. Mit einer zweiten Leitung in der Hinterhand kann dann im Weihnachtsgeschäft erst recht nichts mehr schiefgehen.

 

Managed Dynamic Infrastructure auf einen Blick

  • standardisierte Serverkapazitäten aus der Private Cloud
  • Datenhosting in Rechenzentren mit Standort Deutschland
  • Plattform ist mit 99,9 Prozent hochverfügbar
  • 24-Stunden-Service
  • inklusive Firewall und Internet-Anbindung im Rechenzentrum mit einer Bandbreite von bis zu 100 MBit/s
  • von jedem Ort und zu jeder Zeit zur Verfügung