Für das Wirtschaftsmagazin "brand eins" zählt das schwäbische Systemhaus zu den besten Unternehmensberatungen in Deutschland. „Als Wunderkind an der Börse“, beschreibt auch die Zeitschrift Focus Money den Aufstieg der All One Steeb AG aus Filderstadt wegen ihrer starken Kursentwicklung in den vergangenen fünf Jahren. Das Unternehmen glänzt bei seinen Kunden mit Branchen-Expertise und das kommt gut an. „Wir konzentrieren uns auf die Bereichen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Projektdienstleistung, technischer Großhandel sowie der Konsumgüterindustrie“, erklärt Ralf Linha, Geschäftsleiter Consulting bei All for One Steeb. Für ihre Kunden – aktuell sind es über 2.000 Unternehmen – schnüren die Berater SAP-Gesamtpakete. Sie analysieren Geschäftsprozesse, wählen die passenden SAP-Module aus und migrieren anschließend die Daten – stets pünktlich und im Budget. Mit ihrem Fokus auf SAP ERP-Lösungen für den Mittelstand gilt All for One Steeb als Branchenführer unter den SAP-Systemhäusern im deutschsprachigen Markt.

Wie Profis mit der Cloud arbeiten Für ihre Kunden finden die Mitarbeiter von All for One Steeb immer die bestmögliche Lösung – ihre eigene IT hat das Unternehmen in die Cloud gepackt. (© 2015 Jan Greune)

Einheitliche Infrastruktur gesucht

Der Erfolg der Profis spiegelt sich auch in der Zahl der neuen Niederlassungen wider: All for One Steeb gründete in den vergangenen Jahren immer wieder Standorte und kaufte Firmen hinzu. Aktuell betreibt das Unternehmen 14 Niederlassungen in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in Belgien, Luxemburg, Österreich, der Türkei und der Schweiz.Doch der wirtschaftliche Erfolg bringt auch neue Herausforderungen mit sich. So waren viele Niederlassungen vor der Übernahme mit eigener Infrastruktur ausgestattet – inklusive Verträge mit diversen IT-Dienstleistern. Diese Insellösungen galt es, schnellstmöglich zu vereinheitlichen. Die externen Kollegen sollten auch mit Hilfe einer einheitlichen Infrastruktur näher zusammenrücken.

Wir müssen nicht mehr so häufig pendeln, und treffen uns stattdessen zum spontanen virtuellen Meeting.

Ralf LinhaGeschäftsführer bei All for One Steeb

Mit der neuen Lösung will das Unternehmen technisch mit seiner raschen Geschäftsentwicklung Schritt halten. Wichtig noch: Da die Berater viel unterwegs sind, sollten sie jederzeit auf ihre Daten zugreifen können. Gesucht wurde also ein Dienstleister, der diese Anforderungen erfüllt und die Leistungen aus einer Hand bereitstellt.

Wie Profis mit der Cloud arbeiten Die Mitarbeiter von All for One Steeb treffen sich gern ausgiebig, um sich zu beraten – inzwischen vor dem Bildschirm. Seit TelePresence sind die Reisekosten gesunken, dafür bleibt mehr freie Zeit. (© 2015 Jan Greune)

 

Die Berater müssen jederzeit an ihre Daten kommen

Die Deutsche Telekom machte hier das Rennen und punktete mit ihrem Ansatz „Mehrwert für Ihr Geschäft“. Dabei prüfte sie zunächst die Infrastruktur von All for One Steeb – vom WAN, LAN über Hardware und Software bis hin zur Telefonanlage – auf Herz und Nieren und konsolidierte die vielen Einzellösungen zu einer tragfähigen Gesamtlösung.
Was sich so einfach anhört, war ein ganz schöner Kraftakt: Der SAP-Dienstleister profitiert jetzt von einer neuen Infrastruktur auf Basis des Internetprotokolls (IP). Office-Anwendungen wie SharePoint oder Exchange sowie Server auf denen SAP läuft, kommen jetzt aus der Private Cloud. Ebenfalls über das Internet, aus der sicheren TelekomCloud, nutzt All for One Steeb Communications- und Collaborationservices wie Präsenzstatusanzeige, Instant Messaging, Desktop teilen sowie Telefon- und Webkonferenzen. „So können sich die Kollegen untereinander einfacher austauschen“, freut sich Linha.

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Dank der Cloud ist außerdem eine herkömmliche Telefonanlage vor Ort nicht mehr nötig. Heute telefonieren die Mitarbeiter über das Internetprotokoll (IP), ihren PC-Client plus Headset. Besonders komfortabel: Alle Smartphones hat die Telekom als Nebenstellen in die Anlage integriert. Das bedeutet: Jeder Berater ist unter einer einzigen Rufnummer erreichbar, auch wenn er sich nicht im Büro aufhält.
Und wenn das Telefonat mit den Kollegen nicht ausreicht, tauschen sich die Mitarbeiter via TelePresence aus. Die Videokonferemz-Lösung stellt die Telekom als dürchgängig verwaltete Dienstleistung zur Verfügung. Im monatlichen Mietpreis enthalten ist die Hardware wie Bildschirme, Kameras und Mikrofone sowie der Netzanschluss. Die TelePresence-Plattform hostet die Telekom auf Servern in Rechenzentren mit Standort Deutschland. All for One Steeb spart durch die Videokonferenzen vor allem Zeit. „Wir müssen nicht mehr so häufig zwischen unseren Filialen pendeln und treffen uns stattdessen zum spontanen virtuellen Meeting“, erklärt Ralf Linha.

Wie Profis mit der Cloud arbeiten Auf Sicherheit von Unternehmensdaten legt Ralf Linha viel Wert. Der Cloud der Telekom vertraut der Geschäftsführer seine IT an. (© 2015 Jan Greune)

Das neue Netztwerk ist besonders gut geschützt

Server in der Cloud, Telefonie übers Netz – damit das alles überhaupt möglich ist, hat die Telekom alle Firmenstandorte über ein Multiprotocol-Label-Switching(MPLS)-Netz verbunden. Das neue Netzwerk ist nicht nur besonders gut geschützt, sondern die spezielle Technik sorgt dafür, dass Informationen wie Sprachdaten im Netz Vorfahrt haben.
Über das Netz greifen die All for One Steeb-Mitarbeiter auf alle Anwendungen zu. Zum Beispiel auch auf die Services, die in der Cloud liegen. Außerdem sorgt das Firmennetz für mehr Sicherheit beim Telefonieren. Denn die neue Cloud-Telefonanlage ist redundant ausgelegt. Sollten die lokalen ISDN- oder das öffentliche Telefonnetz (PSTN, Public Switched Telephone Network) einmal ausfallen oder alle Anschlüsse belegt sein, wird der Anruf mit Hilfe eines Gateways über das MPLS-Netz zu einem anderen Standort geleitet und dort in das öffentliche Netz übergeben. So können die Kunden von All for One Steeb sicher sein, dass ihre Anrufe garantiert niemals ins Leere laufen.

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