Mehr als 93.000 Besuchern präsentierte sich die Telekom als innovativer und verlässlicher Partner für die Digitalisierung mit den Schwerpunkten Cloud, Netze und Sicherheit. In allen drei Feldern stellte Europas führender Telekommunikationsanbieter umfassende Gesamtlösungen für Geschäfts- und Großkunden vor.

Innovatives Standkonzept

Wie in den Vorjahren überzeugte die Telekom nicht nur mit Produkten und Services, sondern auch mit ihrem innovativen Standkonzept. Auf über 5.000 Quadratmetern Standfläche machte sie die digitale Transformation für Besucher erlebbar: Als besonderer Hingucker und beliebtes Fotomotiv erwies sich die über dem Stand schwebende Magenta-Blüte mit einem Durchmesser von 35 Metern.

Hingucker der diesjährigen CeBIT: Der Stand der Deutschen Telekom zog 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr an. Hingucker der diesjährigen CeBIT: Der Stand der Deutschen Telekom zog 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr an. (© 2016 Deutsche Telekom)

Beliebt waren außerdem Exponate zum Anfassen, wie das fast 4 Meter große Containerschiff, das zeigte wie eine Reederei mit einer M2M-Lösung ihre Container und die transportierten Güter der Kunden überwacht, oder die überdimensionale Cloud, die das gesamte Cloud-Ecosystem der Telekom mit Lösungen für jede Unternehmensgröße und Anforderung abbildete. Wie das Internet of Things (IoT) unseren Alltag schon heute begleitet, konnten Besucher bei der Herstellung eines Brots von der Aussaat des Korns bis zum Verkauf in der Bäckerei mitverfolgen.

Fast vier Meter lang, mit leuchtenden Containern ausgestattet und auf einem großen Podest platziert – auf dem CeBIT-Stand der Telekom repräsentiert ein eindrucksvolles Schiffsmodell den Referenzkunden Deutsche Afrika-Linien. Fast vier Meter lang, mit leuchtenden Containern ausgestattet und auf einem großen Podest platziert – auf dem CeBIT-Stand der Telekom repräsentiert ein eindrucksvolles Schiffsmodell den Referenzkunden Deutsche Afrika-Linien. (© 2016 Deutsche Telekom)

Die Entscheider der Wirtschaft treffen die Experten der Telekom

Auf besonderes Interesse stießen in diesem Jahr die Bereiche "Digitale Praxis" mit Referenz- und Branchen-Cases der Digitalisierung sowie das Bühnenenformat TRANSFORUM, mit 15 hochrangigen Rednern auf CXO-Ebene, darunter Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats deutscher und internationaler Großkonzerne wie Allianz, Zalando, Union Investment, Huawei, Microsoft und SAP. Starkes Besucher- und Medieninteresse bestand außerdem an der Smart Fashion Show "Bloom of digital Life", die zur Wahrnehmung der Telekom als digitale Lifestyle Marke beitrug.

Transforum, der Telekom-Talk auf der CeBIT 2016: Timotheus Höttges, Telekom-Vorstandsvorsitzender im Gespräch mit Entscheidern der Wirtschaft. Transforum, der Telekom-Talk auf der CeBIT 2016: Timotheus Höttges, Telekom-Vorstandsvorsitzender im Gespräch mit Entscheidern der Wirtschaft. (© 2016 Deutsche Telekom)

"Mit unserem diesjährigen CeBIT-Motto ‚Digitalisierung. Einfach. Machen.’ wollten wir die Aufbruchsstimmung in der deutschen Wirtschaft widerspiegeln."

Antje Hundhausen

Vice President 3D Brand Experience bei der Deutschen Telekom

"Die Telekom ist hierzulande – aber auch weltweit – ein starker Partner für die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft. Das haben wir für die Besucher auf dem Stand erlebbar gemacht – und es hat funktioniert, wie die Besucherbefragungen und das Feedback der Kunden uns gezeigt haben," sagt Antje Hundhausen weiter.

Radikal digital

Content Factory berichtete in Echtzeit von der Messe
Auch in der Unternehmenskommunikation machte die Telekom 2016 die Dinge einfach digital: Pressecenter und Medienproduktion stellten sich in diesem Jahr als integrierte "Content Factory" auf. Die Content Factory war hinter der Hauptbühne Kontaktpunkt für Medienvertreter und zugleich Plattform für die crossmediale redaktionelle Planung und Produktion von Medieninhalten der Telekom über alle Kanäle hinweg. Besonderer Fokus der Content Factory lag auf den sozialen Medien, die in Echtzeit aktuell von der Messe berichteten.

Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.

Vernetzte Fahrzeuge: Studie des BMW Vision ConnectedDrive. Vorgestellt  auf dem Autosalon Genf im März 2016. Vernetzte Fahrzeuge: Studie des BMW Vision ConnectedDrive. Vorgestellt auf dem Autosalon Genf im März 2016. (© 2016 BMW)

Die Wirtschaft digitalisiert rasant und vernetzt die virtuelle mit der physischen Welt im "Internet der Dinge". Maschinen kommunizieren mit Produkten, Fahrzeuge mit dem vernetzten Haus oder Ärzte via Smartphones, Tablets oder Wearables mit ihren Patienten. Als Partner von Mittelstand und Konzernen bietet die Telekom dafür eine Vielzahl von Lösungen und begleitet Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Strategien auf dem Weg zu neuen Geschäftsmodellen in die digitale Welt von morgen.

Qualität und Service sind für Unternehmenskunden die entscheidenden Kaufkriterien, noch vor dem Preis, wie eine Studie von PricewaterhouseCoopers ergeben hat. T-Systems hat in den vergangenen Jahren massiv investiert, um eine hohe Stabilität der IT-Systeme und Zuverlässigkeit der bereitgestellten Services zu erreichen. Dies bestätigt die TNS Infratest-Kundenzufriedenheitsbefragung 2015: T-Systems gehört zum dritten Mal in Folge zur Top-Liga der europäischen ICT-Dienstleister mit den zufriedensten Kunden.

Weiterführende Links zum Thema

Telekom-Talk „Transforum“ auf der CeBIT 2016

Telekom-Referenz Deutsche Afrika Linien (DAL)

Mobile Protect Pro: Deutsche Telekom läutet neue Ära mobiler Sicherheit ein

CeBIT 2016: Deutsche Telekom greift an – bei Cloud, Netzen und Sicherheit