Zahlreiche Unternehmen fühlen sich überfordert und sind noch nicht bereit für die vernetzte Produktion. Das ist die Kernaussage der Umfrage „Industrie 4.0 – das unbekannte Wesen?“, durchgeführt von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Immerhin erkennen knapp 80 Prozent der Befragten die strategische Bedeutung der Digitalisierung. Auch wird sehr wohl registriert, dass die Digitalisierung mehr Flexibilität in der Produktion und schnellere Reaktionsmöglichkeiten auf Markt- und Kundenanforderungen bringt.

„Cloud der Dinge“: Alles im Blick

Um diese klar erkennbaren Vorteile wahrzunehmen, suchen Unternehmen allerdings nach digitalen Einstiegslösungen zu kalkulierbaren Preisen. Eine Ende-zu-Ende-Lösung mit einem Komplettpaket aus Installation, Betrieb und Service ist die „Cloud der Dinge“ der Deutschen Telekom. Damit können Mittelständler Sensordaten ihrer vernetzten Maschinen speichern, auswerten und visualisieren – und so beispielsweise Anlagen und Geräte aus der Ferne überwachen und vorausschauend warten.

Die Vernetzung mit der „Cloud der Dinge“ erfordert kein spezielles IT-Know-how. Die Vernetzung mit der „Cloud der Dinge“ erfordert kein spezielles IT-Know-how. (© 2016 Deutsche Telekom)

Für die weit verbreiteten Kommunikationsprotokolle Modbus TCP, Modbus RTU und CANBus bietet die Telekom den „Cloud Fieldbus“ an. Dank Plug and Play ist eine Maschine so ohne zusätzliche Programmierung in wenigen Minuten mit der „Cloud der Dinge“ vernetzt. Außerdem unterstützt die IoT-Plattform weitere zertifizierte Kommunikationsgeräte und lässt sich auch für individuelle Schnittstellen konfigurieren.

Pilot Pakete: Der erste Schritt

Hört sich in der Theorie gut an, aber wie gehen Unternehmen praktisch vor? Und wie lässt sich ohne Risiko testen, was möglich wäre? Für diese und ähnliche Fälle stellt die Deutsche Telekom „Cloud der Dinge“ Pilot Pakete bereit. Zu einem klar kalkulierbaren Festpreis und innerhalb weniger Wochen können Firmen eine einzelne Maschine direkt aus ihrer Produktionsumgebung mit der Cloud vernetzen. Mitarbeiter der Telekom stellen ein genau für diese Maschine passendes Gateway bereit und programmieren alles für die Integration. Anschließend wird die Benutzeroberfläche der “Cloud der Dinge“ auf die spezifischen Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten.

Auch bei der Einrichtung von Echtzeitregeln für Benachrichtigungen hilft die Telekom, zum Beispiel wenn Sensordaten bestimmte Grenzwerte überschreiten. Dank der Unterstützung kann sich das Unternehmen weiterhin auf sein Kerngeschäft konzentrieren – und praktisch „nebenbei“ eine innovative neue Technik auf ihre Potenziale abklopfen.

Wer wagt gewinnt

Insgesamt zehn „Cloud der Dinge“ Pilot Pakete können Unternehmen noch bis zum 18. November zum Nulltarif gewinnen: Die Deutsche Telekom verlost ihre Pilot Pakete im Gesamtwert von 72.000 Euro. Zunächst erhalten die Gewinner einen kostenlosen Workshop, um ihren Bedarf zu ermitteln. Anschließend wird die benötigte Hard- und Software bereitgestellt und integriert. Die Konnektivität und der Zugang zur „Cloud der Dinge“ für vier Monate inklusive Service runden das Pilotangebot ab. Unternehmen, die auf diesem Weg schnell in die Industrie 4.0 einsteigen wollen, müssen dazu nur online einen Fragebogen ausfüllen und an der Verlosung teilnehmen.

Weitere Informationen zur „Cloud der Dinge“: ww.telekom.de/cloud-der-dinge

Fragebogen ausfüllen, an der Verlosung teilnehmen, bis zum 18. November eines der „Cloud der Dinge“-Pilot Pakete zum Nulltarif gewinnen und bei sich einrichten lassen. Hier mitmachen!