Netzwerk: Für 37 Prozent der Unternehmen kein Problem

Die Sicherheit des eigenen Netzwerks ist deutschen Unternehmen ein großes Anliegen. 37 Prozent von ihnen sehen sich in dieser Hinsicht auf einem guten Weg und halten ihre IT-Architektur für unkritisch. Doch nicht alle großen und mittelständischen Betriebe sind schon so weit. Stattdessen machen derzeit viele Handlungs- und Investitionsbedarf aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der techconsult GmbH unter 200 Unternehmen ab 250 Mitarbeitern.

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Drei heikle Stellen im Netzwerk

In der Umfrage stellen sich drei Netzwerkaspekte als besonders kritisch heraus:

  • Ausfallsicherheit (26 Prozent)
  • Wartungsaufwand (21 Prozent)
  • Drahtlosnetzwerk (20 Prozent)

Schon jetzt arbeiten viele Unternehmen an – aus ihrer Sicht – neuralgischen Punkten in ihrem Netzwerk. Zu den damit verbundenen Top-5-Aufgaben gehören:

  • Ausfallsicherheit verbessern (49 Prozent)
  • Sicherheit vor Cyberattacken verbessern (47 Prozent)
  • Datenschutz verbessern (46 Prozent)
  • Performance/Leistung erhöhen (44 Prozent)
  • Übersicht verbessern (35 Prozent)

IT-Budget wird steigen

Unterstützende und präventive Maßnahmen wie Netzwerkmanagement und Netzwerkautomatisierung kosten natürlich Geld. Und so erwarten 42 Prozent einen höheren Anteil des Netzwerkbudgets am Gesamtetat. Lediglich ein Zehntel hält die eigene Investitionsbereitschaft für kritisch. Und: Sechs Prozent wollen künftig sogar weniger finanzielle Mittel in ihr Netzwerk stecken.