103 Gewerbegebiete in 61 Kommunen profitieren vom Glasfaserausbau der Telekom

Die Telekom setzt den bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten im Jahr 2019 fort und versorgt in der vierten Tranche nahezu 19.000 weitere Unternehmen mit schnellem Breitbandinternet. Insgesamt profitieren 103 Gewerbegebiete in 61 Kommunen vom Glasfaseranschluss der Telekom. Durch diese Technik sind Bandbreiten bis zu 1 GBit/s möglich. Die einzelnen Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, sind auf dieser Seite aufgeführt.

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Für Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland, ist der Glasfaserausbau essenziell, um wettbewerbsfähig zu bleiben:

„Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung dessen ist eine flächendeckende Breitbandversorgung.“

Vorvermarktung bereits gestartet

Beim Breitbandausbau in den 61 Kommunen kommt auch das Trenching-Verfahren zur Anwendung. Es ist nachhaltig, kosteneffizient und führt zu kürzeren Bauzeiten. Somit halten sich auch die Belastungen für die Anwohner in Grenzen.

Die Vorvermarktung ist bereits gestartet. Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom entscheiden, werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Das Tarif-Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis hin zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss.

Mit den Plänen für 2019 ist das Ende der Fahnenstange jedoch noch nicht erreicht. Bis 2022 sollen bundesweit 3.000 Gewerbegebiete in Deutschland mit Fiber to the Home (FTTH) an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen sein.