Orderbird

In der Gastronomie einen Namen gemacht hat sich vor allem das iPad-Kassensystem Orderbird. Über eine intuitive und leicht zu erlernende Bedienung können Sie und Ihre Mitarbeiter problemlos:

  • Kassenbons erstellen,
  • Bestellungen stornieren,
  • Rechnungen splitten,
  • Rabatte berechnen,
  • Tische umbuchen und
  • dem Gast verschiedene Zahlungsarten anbieten.

Auf die Berliner Orderbird AG und ihr iPad-Kassensystem vertrauen übrigens schon mehr als 1.700 Kunden. Darunter namhafte Unternehmen wie der Münchner Club P1 oder die Filialen von MyMuesli. Orderbird gibt es als kostenlose Basisversion oder für 39 Euro pro Monat und Gerät, wenn es beim Funktionsumfang etwas mehr sein darf.

Gastrofix

Eine interessante Alternative zu Orderbird – vor allem für größere gastronomische Betriebe mit mehreren Filialen – ist Gastrofix. Denn das iPad-Kassensystem hat mehr im Köcher als manches Konkurrenzprodukt. So beherrscht Gastrofix nicht nur die grundlegenden Funktionen eines Kassensystems und erstellt mobil Bons, sondern offeriert ...

  • einen virtuellen Tischplan,
  • eine Mitarbeiterzeiterfassung,
  • einen cloudbasierten Restaurant-Manager,
  • eine Verwaltungslösung für Ihr Lager,
  • eine Schnittstelle für Hotel-Software,
  • die Möglichkeit, Kundenkarten und Gutscheine zu erstellen sowie
  • verschiedene Filialen zu verwalten.

Nach Herstellerangaben ist das iPad-Kassensystem ab 59 Euro im Monat zu haben. Gastronomiebetriebe wie Gosch oder das Alte Mädchen in Hamburg arbeiten bereits mit der Kassenlösung.

SumUp

Eine weitere Lösung ist SumUp. Das Besondere: Die SumUp Point of Sale Box enthält alles, was Sie für Ihr iPad-Kassensystem benötigen. Ohne viel Aufwand erhalten Sie eine App, einen Zugang zur Cloud und die notwendige Hardware. Einmalig legen sie dafür 999 Euro auf den Tisch. Zusätzlich sollten Sie monatlich 45 Euro für Software und Service einkalkulieren. Dafür gibt es einige praktische Funktionen. Denn mit SumUp können Sie ...

  • Bestellungen ohne Probleme einbuchen,
  • vordefinierte Rabatte bei der Abrechnung berücksichtigen,
  • Gutscheine anlegen und managen,
  • Kartenzahlungen zu günstigen Konditionen anbieten,
  • Hilfe bei der Berechnung von Wechsel- und Trinkgeld erhalten und
  • mit tagesaktuellen Berichten rechnen.

Und Sie haben per Cloud von überall Zugriff auf wichtige Informationen Ihres Unternehmens. So sehen Sie zum Beispiel welcher Mitarbeiter wie viel Umsatz macht.

Megara

Ein weiteres iPad-Kassensystem, das die elektronische Registrierkasse in Rente schicken will, ist Megara. Besonders gut: die intuitive Bedienung mit integrierten Schulungsvideos zu speziellen Eigenschaften. Bestellungen geben Sie über ein individuelles Artikelraster, Shortcuts oder eine Suchfunktion mit Texteingabe ein. Darüber hinaus ...

  • hält Megara alle Buchungsdaten im Kassensystem auf dem neuesten Stand – ganz ohne Verbindung zum Internet,
  • hilft bei der Aufgabe neuer Bestellungen und
  • verarbeitet Lieferdaten.

Erhältlich ist das iPad-Kassensystem in verschiedenen Ausführungen. Die Lite-Variante für ein iPad und einen iPod Touch beziehungsweise ein iPhone schlägt mit 130 Euro pro Monat zu Buche. Die Pro-Version für zehn Geräte kostet 200 Euro im Monat, während Sie den Preis der Enterprice-Ausführung auf Anfrage erhalten.

Weiterführende Links:

  • Einen Überblick zu iPad Kassensystemen erhalten Sie auch bei "Location Insider".
  • Informationen zu 5 Lösungen aus dem Bereich Mobile Payment bekommen Sie bei DM.