Sichere und einfache Lösungen, die zudem Rechtssicherheit mit Blick auf die Daten garantieren, sind leider allzu oft Mangelware, wenn es für Maschinen- und Anlagenbauer darum geht, den bestehenden Maschinenpark fit zu machen für die digitale Zukunft. Das Energiemanagement-Unternehmen Eaton und die Telekom Tochter  T-Systems wollen das ändern: Sie unterstützen den deutschen Mittelstand beim Einstieg in die Industrie 4.0 mit sicheren IoT-Lösungen zur Vernetzung ihrer Systeme in der Cloud.

Verbesserte Fertigung, höhere Produktivität

Die Überwachung von Verschleiß, Kosten und Produktivität ihrer kompletten Anlagen erfolgt immer stärker direkt aus der Cloud. So lässt sich die gesamte Fertigung durch clevere Datenanalyse verbessern und etwa auch die Wartung vorausschauend planen („Predictive Maintenance“). Die Verzahnung von Produktionstechnik und Logistik mit Blick auf die Anforderungen der Industrie 4.0 zählt dabei, ebenso wie der Umbau der Informations- und Kommunikationstechnik, zu den größten Herausforderungen.

Die beiden Bonner Unternehmen T-Systems und Eaton erklären in ihrem gemeinsame White Paper, worauf es im Transformationsprozess ankommt und welche Hürden Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0 bewältigen müssen. Praxisbeispiele und konkrete Tipps ergänzen die Texte.

Für Interessierte steht das White Paper mit dem Titel „T-Systems und Eaton verbinden sichere Cloud-Technologien mit umfassender Daten-Transparenz“ zum kostenlosen Download bereit unter www.eaton.de/iot-cloud.

IDG-Studie 2017 Industrie 4.0 Unternehmen müssen in den Bereichen Produktion, IT sowie Forschung und Entwicklung nachlegen, um fit für die Industrie 4.0 zu werden. (© 2017 IDG)

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