Belkin WeMo: Die smarte Steckdose

Geht es um Haussteuerung, gehört eine intelligente Steckdose mit Sicherheit zu den einfachsten und dadurch auch günstigsten Lösungen. So bietet beispielsweise Hersteller Belkin mit seiner WeMo-Reihe eine WLAN-fähige, per Smart Home App programmierbare Schaltsteckdose an. Schon für 50 Euro gehört dieser sogenannte WeMo Switch Ihnen. Haben Sie ...

  • den WeMo Switch in eine Steckdose gesteckt,
  • mit Ihrem WLAN-Router verbunden und
  • die Routerdaten in der Smart Home App hinterlegt,
  • schalten Sie die schlaue Steckdose per Smartphone oder Tablet ein- und aus und
  • bestimmen, wann der Switch die angeschlossenen Geräte aktiviert beziehungsweise deaktiviert.

Nehmen Sie zehn Euro mehr in die Hand, dann bekommen Sie dafür den WeMo Insight Switch – eine Steckdose mit erweitertem Funktionsumfang. Der erlaubt es Ihnen unter anderem, ...

  • weitere Schaltregeln festzulegen, 
  • automatische Benachrichtigungen ("Waschmaschine ist fertig") anzufordern und
  • den Energieverbrauch eines angeschlossenen Geräts abzulesen.

Gigaset Elements: Haussteuerung für Sicherheitsbewusste

Steht in Ihrem Unternehmen die Sicherheit im Vordergrund, empfiehlt sich die Haussteuerung der Firma Gigaset Communications aus Düsseldorf. Die Komplettlösung Gigaset Elements besteht aus einer zentralen Kommunikationseinheit, die mit dem WLAN-Netz Kontakt hält und über die angebundenen Sensoren Daten sammelt. Die Lösung für mehr Sicherheit wird ebenfalls per Smart Home App gesteuert. Ergänzend zur Basisstation gibt es ...

  • klassische Bewegungsmelder sowie
  • Tür- und Fenstersensoren, die gewaltsames Eindringen vom regulären Öffnen der Türen und Fenster unterscheiden.

Im Ernstfall bekommen Sie einen Hinweis auf Smartphone oder Tablet und der Sensor selbst macht sich lautstark bemerkbar, ähnlich wie eine Alarmanlage. Für rund 200 Euro erhalten Sie das Safety Starter Kit, in dem die Basisstation, ein Bewegungs- und ein Türsensor stecken. Für jeden weiteren Fühler müssen Sie etwa 50 Euro investieren.

Telekom Smart Home: Eine All-in-One-Lösung

Eine Kombination aus den beiden erstgenannten Lösungen wirft die Deutsche Telekom in den Ring. Deren Telekom Smart Home vereint die Aspekte Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Für etwas mehr als 250 Euro gibt es ...

  • die zentrale Steuereinheit, die Qivicon Home Base, über die Sie alle weiteren Geräte steuern,
  • zwei Heizungsthermostate,
  • einen Steckdosenschalter und
  • einen Rauchmelder.

Ebenso wie bei den anderen vorgestellten Lösungen, bedienen Sie auch die Hardware der Deutschen Telekom zentral über eine Smart Home App per Smartphone oder Tablet.

Homee: Modulare Smart Home-Lösung

Eine weitere vielversprechende Smart Home Lösung hat das junge, von Studenten gegründete Startup-Unternehmen Codeatelier im Köcher: Homee. Kompatibel mit etlichen Zusatzgeräten sorgen Sie mit Homee dafür, dass ...

  • sich beispielsweise die Heizung automatisch abschaltet, sobald im Büro gelüftet wird,
  • Sie eine Nachricht erhalten, wenn Kollege Schmitz bei Wind und Wetter mal wieder das Fenster offen gelassen hat, oder
  • die Steckdosen zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch ausgeschaltet werden, um unnötigem Stromverbrauch durch Lampen und Co. vorzubeugen.

Gesteuert wird auch hier, na klar, per Smart Home App. Die Basisstation, das Homee-Brain SmartHome, ist für rund 130 Euro zu haben und kann mit verschiedenen Bausteinen erweitert werden. Passende Sensoren für Türen, Fenster, Steckdosen oder Heizungen erhalten Sie jeweils für unter 60 Euro.

 

Weiterführende Links:

  • Mit Smart Home Lösungen und der jeweils zugehörigen Smart Home App hat sich auch die "Computerwoche" befasst.
  • Wie Smart Homes das Handwerk umkrempeln, sehen Sie bei mDM.