1. Fanurio

Dass Time Tracking-Programme längst nicht nur Lösungen für die Zeiterfassung anbieten, stellt Fanurio unter Beweis. Die Anwendung unterstützt ihre Nutzer nämlich auch bei der Rechnungsstellung. Insbesondere Freiberufler profitieren von der Lösung, da sie damit die Arbeitszeiten, die sie für ihre Auftraggeber leisten, organisieren können. Die Plattform steht für Windows, OS X, Linux und Unix zur Verfügung. Der Preis beläuft sich auf circa 60 US-Dollar.

Fazit: Für alle Selbstständigen, die mit dem Time-Tracking-Tool zusätzlich Rechnungen erstellen möchten, lohnt sich die Anschaffung.

2. Chrometa

Die Time Tracking-Software Chrometa zeichnet Ihre Arbeitszeiten im Hintergrund für Sie auf – ohne dass Sie den Timer extra einstellen müssen. Das Programm merkt sich also beispielsweise, wie viel Zeit Sie benötigen, um eine E-Mail an einen Kunden zu verfassen, oder wie lange Sie auf Facebook surfen. Wenn Sie sich nicht am Computer befinden, fragt Sie die Anwendung bei Ihrer Rückkehr nach der Dauer Ihrer Abwesenheit – so wird jede einzelne Minute während der Arbeitszeit erfasst. Darüber hinaus verfügt die App ähnlich wie Fanurio über Rechnungsstellungen sowie diverse Diagramme und Reportings.

Mit der Basis-Version für 19 US-Dollar monatlich können Sie bis zu zwei Geräte tracken, mit der Plus-Version für 29 US-Dollar sogar drei.

3. Time Note

Die Time Tracking-Lösung Time Note sticht durch allerlei nützliche Funktionen hervor. Sie hilft Ihnen dabei, den Überblick über Budgets, einzelne Projekte und Aufträge zu behalten. Außerdem ermöglicht das Online-Tool, die von den Mitarbeitern eingetragenen Arbeitszeiten auszuwerten. Diese können Sie nach Projekten, Leistung oder Mitarbeiter filtern. Umsätze und Kosten sind mit der Software einfach errechnet. Da Time Note komplett webbasiert funktioniert, ist eine Installation nicht notwendig. Sie möchten das Programm ausprobieren? Dann testen Sie es 30 Tage lang kostenlos. Danach schlägt die Lösung mit fünf Euro monatlich und pro User zu Buche.

Weiterführende Links:

  • Immer erreichbar, immer online: Das Smartphone begleitet die Chefs und Angestellten auch während der Arbeitszeit. Alexander Markowetz, Professor der Uni Bonn, warnt: Die Handy-Fixierung macht uns alle unproduktiv.
  • Büroalltag in Deutschland: Da trinken Mitarbeiter Kaffee, naschen Süßigkeiten oder surfen privat im Internet. Wie viel das den Arbeitgeber an Arbeitszeit kostet, verdeutlicht eine Echtzeit-Grafik.