Die Welt der 1.000 Möglichkeiten

Wie viel Zeit bleibt, um die IT-Infrastruktur der steigenden Nachfrage anzupassen? Welche Hard- und Software-Investitionen sind sinnvoll? Strategische Fragen wie diese stellte sich der mittelfränkische Fernsehtechnikspezialist Schwaiger zuletzt. Das Unternehmen wollte seine seit Jahrzehnten bewährte Produktpalette aus Receivern, SAT-Anlagen und Antennen um ein Angebot für Home Automation ergänzen. Aufgrund der steigenden Besucherzahlen im Online-Shop war klar, dass die bestehende IT-Umgebung aufgestockt werden musste. Aber wie sollten die Führungskräfte von Schwaiger realistisch abschätzen, wie viele technische Ressourcen sie wirklich brauchen? Und vor allem: Wie lange wird diese hohe Nachfrage anhalten? Die Lösung für den Mittelständler: die Open Telekom Cloud. Steigen die Nutzerzahlen, bucht Schwaiger die spontan benötigten Speicher- und Rechnerkapazitäten auf Knopfdruck hinzu. Werden die Anfragen weniger, kann das Unternehmen Teile der IT-Infrastruktur ebenso einfach aus der Cloud entfernen – und bezahlt nur das, was es auch wirklich nutzt. Um bestmögliche Sicherheit und Verfügbarkeit kümmert sich die Telekom.

Bewährte digitale Tools und Prozesse

Das Beispiel Schwaiger macht deutlich, dass die digitale Transformation jeweils so individuell ist wie die Firma selbst. Ob Startup, Mittelständler oder Konzern, ob Automobilzulieferer, Chemieunternehmen oder Textilproduzent: Auf dem Weg in die Digitalisierung folgt jedes Unternehmen seinen eigenen Voraussetzungen und Anforderungen. Der digitalen Transformation stellen müssen sie sich aber alle, unabhängig von Größe oder Branche. Wer in Zukunft unternehmensintern oder im externen Austausch mit Kunden reibungsloser zusammenarbeiten, die Produktivität steigern, den Service verbessern oder den Datenaustausch absichern will, sollte dies digitalisiert angehen. Mit ihrem Motto „Digitalisierung.Einfach.Machen“ möchte die Deutsche Telekom auf der CeBIT 2017 Unternehmen genau dazu motivieren.   Die passenden Lösungen liefert sie gleich mit – von der Cloud über Security bis zum Internet of Things.

Die Telekom auf der CeBIT 2017: Digitalisierung. Einfach. Machen. Die Telekom auf der CeBIT 2017: Digitalisierung.Einfach.Machen. (© 2017 Deutsche Telekom )

Maßgeschneiderte Lösungen auf Knopfdruck

Ein Beispiel gefällig? DeutschlandLAN Cloud PBX bietet eine zukunftsfähige Kommunikationslösung für Unternehmen jeder Größe. Sie kombiniert Anschluss, Telefonie, Internet und Cloud-Telefonanlage. Die Mitarbeiter telefonieren in exzellenter Sprachqualität über Internetprotokoll und können sogar Mobiltelefone als Nebenstellen integrieren. Verlaufen die Geschäfte erfolgreich, wächst die Telefonanlage mit. Über ein Online-Portal können Firmen bedarfsweise Optionen und Dienste hinzubuchen und die gesamte Lösung online administrieren. Der Betrieb erfolgt in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland.

Ebenfalls besonders flexibel: die Open Telekom Cloud. Sie bietet Server, Netz und Speicher auf Knopfdruck. Dieses Public-Cloud-Angebot auf OpenStack-Basis wird ausschließlich in hochsicheren und zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehostet. Damit unterliegen die Daten strengen Datenschutzbestimmungen. Zudem werden mit dem „Infrastructure as a Service“-Paket Lastspitzen im Alltag locker aufgefangen. Mit der Open Telekom Cloud kombiniert die Telekom das günstige Preismodell einer Public Cloud mit hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards.

IoT, das Maß aller Dinge

Vernetzte Maschinen, die sich bei Problemen selbstständig melden, erleichtern die Wartung, senken Ausfallzeiten und erhöhen somit die Produktivität. Die Telekom bietet unterschiedliche Starterpakete für den einfachen Einstieg ins Internet of Things (IoT). Je nach Kundenanforderung beinhalten die Pakete verschiedene Services: vom reinen Condition Monitoring bis hin zu Big-Data-Analysen für eine vorausschauende Wartung. Die Funktionen sind flexibel erweiterbar – ohne Migration oder Austausch von Hardware. Wie einfach Unternehmen neue digitale Geschäftsmodelle mithilfe von IoT umsetzen, demonstriert die Telekom anhand von verschiedenen Kundenbeispielen auf der CeBIT.

Ein weiteres Tool, das Erfolgsgeschichten ermöglicht, ist die Managed Dynamic App Factory. Mit ihr entwickeln Unternehmen schnell und effektiv neue Anwendungen. Zum Beispiel eine Kundenkarte, eine App für den Produktkatalog oder einen neuen Webservice. Über die Plattform der Telekom haben Entwickler auf IT-Ressourcen Zugriff und behalten dabei die volle Kontrolle. Denn dieses Tool unterstützt alle Programmiersprachen – und die Entwicklerumgebung lässt sich an die jeweiligen Kundenanforderungen anpassen. Von der Entwicklung über das Testing bis hin zum hochskalierbaren Betrieb läuft die Managed Dynamic App Factory als Managed Service kundendediziert in der Private Telekom Cloud.

Jederzeit alles im Griff

Aktuelle Studien bestätigen, dass Hybrid und Multicloud die Betriebsmodelle der Zukunft sind – auch viele Mittelständler entscheiden sich für solche Lösungen. Daher bietet die Telekom verstärkt Hybrid Cloud Infrastructure inklusive einer Self-Service-Oberfläche an. So kann die  IT-Abteilung des Kunden IT-Ressourcen, wie etwa Managed IT Services, aus verschiedenen Cloud-Welten buchen, überwachen und verwalten. Und das zu jeder Zeit.

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um von diesen vielen neuen Möglichkeiten zu profitieren. Welche die jeweils passende ist, erfahren Besucher am CeBIT-Stand der Deutschen Telekom.