Ob Rosen, Sonnenblumen oder kleine Gestecke: Die Filialen von „Alice im Blumenland“ begrüßen Kunden mit betörendem Duft und in leuchtenden Farben. Ob Tisch-Deko für die nächste Familienfeier, ein grüner Gruß zum Geburtstag oder ein edler Strauß passend zum Hochzeitskleid – die Kette mit 18 Filialen in Rheinland und Ruhrgebiet erfüllt fast jeden Blumenwunsch. Auch Gartenberatungen und Tipps zur Pflege der Lieblingstopfpflanzen gehören zum Service.

Moderne IP-Technik für jede Filiale

Jede Blumenfiliale ist mit Telefonanschluss, Faxgerät und Internetanbindung ausgestattet, über die auch die Kassen und EC-Bezahlsysteme vernetzt sind. Die Server der Zentrale in Herongen bei Kleve kommunizieren ständig mit den Systemen vor Ort. Um die internen Prozesse zu beschleunigen und für die Zukunft der neuen Netze gerüstet zu sein, entschied sich Geschäftsführer Peter Hanke, „Alice im Blumenland“ auf die moderne IP-Technik umzustellen. „Statt einen Laden nach dem anderen wollten wir lieber alle Filialen auf einmal umstellen.“

Schneller, reibungsloser und günstiger kommunizieren

Gesagt, getan: Schon zwei Monate später waren alle Standorte mit IP-basierten Anschlüssen ausgestattet. Die Telekom lieferte dafür auch die Hardware und hat das Projekt beratend begleitet.
„Alice im Blumenland ist nun für die Zukunft gerüstet“, sagt Christoph Friemel, Accountmanager bei der Telekom.

"Neue Filialen oder einfach nur neue Smartphones und Tablets lassen sich dank IP-Technik problemlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren."

Christoph Friemel
Vertrieb und Service Geschäftskunden, Fachvertrieb IP Netze, Telekom Deutschland GmbH
Christoph Friemel, Vertrieb und Service Geschäftskunden, Telekom Deutschland GmbH. Christoph Friemel, Vertrieb und Service Geschäftskunden, Telekom Deutschland GmbH. (© 2016 Deutsche Telekom)

Das geht heute nur, weil anders als früher alle Geräte jetzt eine einheitliche „IP-Sprache“ sprechen – auch beim Telefonieren. Dadurch lassen sich neue Arbeitsplätze schnell und unkompliziert einbinden oder Laptops auch von zu Hause im Home Office an das Unternehmensnetzwerk anschließen. Auch EC-Cash-Geräte funktionieren nun über das neue schnelle Netzwerk, statt wie bislang über den veralteten ISDN-Anschluß.

Nützlicher Nebeneffekt

Dank der IP-Umstellung hat sich die Bandbreite für Daten deutlich erhöht. Mitarbeiter können jetzt neue Software für die Kassensysteme viel schneller herunterladen und installieren und gewinnen mehr Zeit für ihre Kunden.

Das IP-Projekt spart für den Blumenhändler nicht nur Zeit, sondern auch Geld: Denn auch wenn „Alice im Blumenland“ für die IP-Umstellung erst einmal in neue Hardware stecken musste, die laufenden Kommunikationskosten für den Blumenhändler sinken deutlich. Die anfänglichen Investments machen sich damit bald bezahlt. So können sich Kunden über Blumengestecke wie die Himmlische Schönheit oder Romantico freuen.

Weiterführende Links zum Thema

IP-Technologie: Das Netz der Zukunft

Die Anschluss-Arten der Deutschen Telekom