Die Telekom will Menschen verbinden und vernetzen. Beim zweiten "Wearables Innovation Network", kurz "WIN" genannt, präsentierte der Konzern am 28. September im Bonner Telekom Forum unter dem Motto "Connected Life in the Smart City" die Möglichkeiten einer vernetzten Welt von morgen.

Das sind die Highlights


Mit dabei waren 20 Partner wie BMW, Samsung, Philips oder Adidas und zwölf vielversprechende Start Up-Unternehmen. Unsere Fotoshow gibt Ihnen einen Überblick der Highlights des WIN-Tages.

Christian Stangier Christian Stangier (© 2015 Telekom)

Christian Stangier, der mit seinem Bereich Connected Devices das WIN 2015 ausgerichtet hat: "Alles wird künftig vernetzt. Wearables werden unser Leben, das Leben unserer Kunden verbessern. Ob intelligente Autos, intelligente Tennisschläger oder Virtual-Reality-Brillen: neue Techniken werden überall zum Ensatz kommen."

Vernetztes Fahrrad Vernetztes Fahrrad (© 2015 Telekom)

Nicht nur Autos werden intelligent, sondern auch Fahrräder. Die modernen Velos sind in der Lage, Notrufe abzusetzen, die Navigation zu übernehmen, haben Bluetooth-Schnittstellen, GPS-Module und natürlich eingebaute SIM-Karten.

Jacqueline Ogieniewski Jacqueline Ogieniewski (© 2015 Telekom)

Jacqueline Ogieniewski, vom Technischen Service beim WIN zeigte sich begeistert: "WIN war einfach nur genial! Was die Technik für Möglichkeiten bietet, ist der absolute Wahnsinn. Es war ein super spannender Tag und ich freue mich auf die kommenden technischen Fortschritte auf dem Markt."

Tarek Quertani Tarek Quertani (© 2015 Telekom)

Mit 10.000 Euro wurde die beste Idee belohnt. Tarek Quertani (Vierter von links), als Gewinner des Start up-Wettbewerbs bekam den Scheck von der Jury überreicht. Seine Firma Proglove hat einen Handschuh entwickelt, der Abläufe am Fließband bei Automobilbauern effektiver macht. Der Handschuh verfügt über Biosensoren, die unter anderem die Bewegungen der Arbeiter während des Produktionsprozesses messen und so optimieren können. Die Jury (von links), bildeten Hub:raum-Chef Min-Kin Mak, Gregor Gimmy (BMW), Innovations-Chef Christian von Reventlow, Christian Stangier (SVP Connected Devices) und Steffen Krotsch (Allianz, Head of Innovation).

Frank Schwarz Frank Schwarz (© 2015 Telekom)

"Die Telekom und unser Unternehmen verfolgen die gleichen Ziele: Mit Innovationen neue Kundengruppen erschließen. Deshalb ist der logische Schritt eine strategische Partnerschaft", bekundet Frank Schwarz, Sony Mobile Communications International, Head of Customer Product Management.

Roboter der Firma Sidewalk Roboter der Firma Sidewalk (© 2015 Telekom)

Zwölf Start Up-Unternehmen aus den Bereichen Mobilität und Energie, Arbeiten und zu Hause sowie aus dem Bereich Gesundheit präsentierten sich auf dem WIN dem Fachpublikum. Beeindruckend war unter anderem ein "putziger" Roboter der Firma Sidewalk, der in Städten selbstständig Pakete ausliefert.

André Stark André Stark (© 2015 Telekom)

"Die Art und Weise, wie wir in Zukunft Autos nutzen, wird sich rasant verändern. Dabei geht es unter anderem um Digitalisierung und Urbanisierung. Die Telekom ist der ideale Partner, um unsere Fahrzeuge zu vernetzen und diese Themen nach vorne zu treiben", sagt André Stark, Vice President Operations BMW.

Virtuelle Realität liegt voll im Trend. Virtuelle Realität liegt voll im Trend. (© 2015 Telekom)

Diverse Hersteller wie Sony, Samsung, HTC, Google und viele weitere tummeln sich auf dem Feld der so genannten VR-Brillen. Diese sollen unter anderem Unternehmen künftig dabei helfen, Arbeitsprozesse zu optimieren. Sie kommen aber auch bei Spielkonsolen zum Einsatz.

Nicole Preininger, Sandra Reich Nicole Preininger, Sandra Reich (© 2015 Telekom)

Nicole Preininger (VW, l.) und Sandra Reich (MAN Bus&Trucks) nutzten die Veranstaltung, um Kontakte zu knüpfen und sich neue Lösungen anzuschauen, die speziell für Autobauer interessant sind.

Das Fazit des zweiten WIN-Events fiel sehr positiv aus. Christian von Reventlow, Innovationschef der Deutschen Telekom: "Innovationen sind ein Produkt der Zusammenarbeit von vielen Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen - im Konzern und auch außerhalb."