1. Reichweite wird immer wichtiger

Zu den Content-Marketing-Trends für 2017 gehört der zunehmende Fokus auf die Effektivität der Maßnahmen. Content zu produzieren und zu kuratieren ist schön und gut – doch erreicht er auch sein Ziel? Unternehmen werden in diesem Jahr also verstärkt konkrete KPIs definieren und ihre Content-Marketing-Maßnahmen dementsprechend auswerten. Dabei ist Reichweite ein wichtiger Faktor, schließlich geht es darum, dass möglichst viele Nutzer die eigenen Inhalte zu sehen bekommen. Damit das gelingt, dürfen Unternehmen sich nicht nur auf organische Reichweite verlassen, sondern sollten auch auf ein größeres Budget für Content Promotion und Native Advertising setzen. Außerdem wird auch die Suchmaschinenoptimierung der Texte und Inhalte wichtiger, um sich gegen andere Anbieter durchzusetzen.

2. Influencer Marketing bleibt vielversprechend

Ein anderer Weg zu mehr Reichweite ist die Kooperation mit Influencern. Was 2016 schon an Bedeutung gewonnen hat, gehört auch zu den Content-Marketing-Trends 2017. YouTube- und Instagram-Stars haben häufig eine große Fangemeinde und genießen bei dieser eine hohe Glaubwürdigkeit. Ihre Empfehlungen werden beachtet und ernst genommen. Es gibt mittlerweile Tools und spezialisierte Agenturen, die Unternehmen mit passenden Influencern zusammenbringen.

3. User Generated Content hat Potenzial

Auch User Generated Content gehört zu den Content-Marketing-Trends, die auf Reichweite abzielen. Dabei werden die Nutzer selbst zu Multiplikatoren und damit zu Markenbotschaftern, indem sie eigene Inhalte erstellen. Mit klug gewählten Hashtags und attraktiven Gewinnspielen lassen sich die User dazu animieren, Bilder, Videos und Kommentare zu liefern. Die Marketingabteilungen müssen sich dann darum kümmern, den Content zu kuratieren.

4. Virtual Reality und Augmented Reality als Content-Marketing-Trends 2017

Auch für das Content Marketing bieten die Entwicklungen im Bereich Virtual beziehungsweise Augmented Reality interessante Perspektiven: Virtual Reality erlaubt es, neue Welten zu erschaffen und so ganz neue Arten von Content anzubieten. Augmented Reality macht es dagegen möglich, die Inhalte an neuen Orten zu präsentieren. Zum Beispiel zeigte das Spiel Pokémon Go im Sommer 2016, dass Unternehmen seinen Erfolg auch für ihr Marketing einsetzen konnten. Hier wird die Entwicklung 2017 sicher in interessante Richtungen gehen.

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