Daten schwirren in virtuellen Wolken umher und Maschinen kommunizieren miteinander. Willkommen in der digitalisierten Welt. In einer Welt, die täglich neue Errungenschaften aufnimmt. Welche die derzeit bahnbrechendsten Innovationen sind, erfährt man auf der CeBit in Hannover. Dort können die Messebesucher schon jetzt einen Blick in die Zukunft wagen. Für Unternehmer ein inspirierendes Erlebnis.

Digitale Dividende erwirtschaften

Insbesondere für mittelständische Unternehmen – dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft – ist die CeBit eine wichtige Plattform. Eine gute Nachricht vorweg: Aller Skepsis zum Trotz hat der Mittelstand das Potential der digitalen Transformation für sich erkannt und überträgt sie zusehends in ihre Geschäftsmodelle. Laut aktuellem Digitalisierungsindex haben fast zwei Drittel (63%) aller Unternehmen die Digitalisierung als wegweisende Veränderung begriffen. Doch trotz des Willens zur Veränderung, hapert es mitunter an der konkreten Umsetzung. Experten bezeichnen dies als Knowing-Doing-Gap. Das Problem ist nicht das „Ob“, sondern das „Wie“. Und genau dieses Problem löst die Telekom Deutschland als Ratgeber und Coach des Mittelstands. Mit viel Erfahrung und mehrfach ausgezeichneten Netzen, mit hochsicheren Rechenzentren und einem agilen Partner-Ökosystem bestehend aus den Big-Playern der IT-Welt und deutschen Startups.

Wie die Lücke zwischen Wissen und Tun geschlossen werden kann, lässt sich auf der CeBit besichtigen. Gezeigt wird zum Beispiel, wie mit dem Internet der Dinge (IoT) Wartungskosten gespart oder Mitarbeiter weltweit  vernetzt werden können. Es ist nur ein Beispiel für das, was sich Unternehmer von der digitalen Neuordnung ihrer Firmen erhoffen: einen merklichen Zugewinn. Diese „Digitale Dividende“ kann höhere Produktivität sein, besserer Service, steigender Absatz – oder ein ganz neues Geschäftsmodell.

Von smarter Technik profitieren

Wie man die Digitalisierung auf smartem Wege für sich nutzen kann, zeigt Rastal. Der traditionsreiche Markenglashersteller produziert knapp 120 Millionen Gläser pro Jahr. Um seinen Marktvorteil auszubauen, hat das Unternehmen das »Smart Glass« und die »Smart Bar« eingeführt. Sie bringt das Internet der Dinge an einen bislang völlig analogen Ort: den Schanktisch. Mit der digitalen Lösung können mittels einem Chip im Glas Informationen zum Getränkeabsatz oder zu Schankverlusten gesammelt und in Echtzeit abgerufen werden. Zudem können Getränkehersteller und Gastronomiebetriebe völlig neue Formen der Interaktion mit ihren Kunden testen.
Die Technik hinter der schlauen Theke vereint gleich drei Digitalisierungstrends: Internet of Things (IoT), die Telekom Cloud und Big Data. Das Beispiel Rastal beweist, dass auch weniger technik-affine Branchen und Unternehmen erheblich von der Digitalisierung profitieren können.

Innovative Projekte realisieren

Rastal zeigt auch: Die Telekom gehört zur ersten Wahl für den Mittelstand. Das liegt unter anderem in vielen, über Jahre gewachsenen Partnerschaften begründet. Kooperationen mit Digital Leadern wie SAP, Cisco, Microsoft oder Salesforce ermöglichen es, auch diffizile Digitalisierungsstrategien zuverlässig umzusetzen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Startups wiederum erlaubt, frische Ideen voranzutreiben und ungewöhnliche Projekte zu realisieren. Und: Die Datensicherheit ist gerade mittelständischen Unternehmen eine Herzensangelegenheit. Diesen Sorgen kann die Telekom entgegenwirken. Denn bei der Telekom-Cloud „Made in Germany“ verlassen die Daten nicht deutschen Boden - und sind somit per deutschem Datenschutzrecht gesichert. Zudem macht sich beim Cloud Computing die Digitale Dividende nicht nur mit mehr Sicherheit, sondern auch durch flexiblere Speicherkapazitäten und bessere Zusammenarbeit bemerkbar.

Auf der CeBit lassen sich zahlreiche solcher Erfolgsgeschichten erleben. Dank der Digitalisierung wirtschaften viele Unternehmen schon heute effizienter, serviceorientierter und rentabler. Sie profitieren von der Digitalen Dividende.