Sieben Tage, 16 Bundesländer und mehr als 1.500 Events: Während der Gründerwoche Deutschland 2018 bieten Unternehmen, Schulen, Hochschulen, Kammern, Verbände, Gründungsinitiativen, Wirtschaftsförderungen und erstmalig die Telekom als Partner eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit an. Die Aktionswoche will in verschiedenen Städten Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima setzen. Themenschwerpunkte von der Finanzierung, über die Ausstattung des Geschäftes bis hin zu digitalen Lösungen sollen Gründern den Start in die Selbstständigkeit erleichtern. Denn immer mehr junge Erwachsene wollen sich heute beruflich selbständig machen, ein Start-up gründen und die Möglichkeiten nutzen, die ihnen ein eigenes Unternehmen bietet. Für die meisten steht dabei an erster Stelle, die eigene Idee zu verwirklichen und unabhängig entscheiden zu können.

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Telekom unterstützt Existenzgründer

Für ein freundliches Gründungsklima

Die Partner der Gründerwoche bieten vom 12. bis zum 18. November mehr als 1.500 Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit an. In erster Linie will die Gründerwoche…

  • … (junge) Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln begeistern.
  • … unternehmerische Kompetenzen fördern und Kreativität wecken.
  • … den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Meinungen zum Thema Gründung und Selbständigkeit ermöglichen.
  • … Initiativen zur Förderung von Gründungsideen vorstellen.

Aus Autoschrott recycelte Rucksäcke, die Kombination aus intensivem Kaffeearoma und digitalem Kassensystem oder genetisch basierte Medikation – bereits seit geraumer Zeit begleitet die Telekom Existenzgründer wie Airpaq, das Kölner Café Hommage oder die Biovariance GmbH auf ihrem Weg und hilft ihnen dabei, vorhandene Potenziale auszuschöpfen. Laut einer PwC-Studie von 2017 arbeiten so oder ähnlich etwa sieben von zehn Start-ups mit Kooperationspartnern zusammen. Eine aktuelle Studie der HTW Berlin und dem Start-up-Verband zeigt: Partnerschaften zwischen Start-ups und DAX-Unternehmen haben sich in den vergangenen fünf Jahren verfünffacht. Die Telekom ist der Untersuchung zufolge das DAX-Unternehmen mit den meisten Start-up-Kooperationen.

„Neu-Gründungen sind die Basis einer erfolgreichen Wirtschaft, egal ob Start-ups aus dem Technologiebereich, oder im Handwerk und Handel“, sagt Thomas Spreitzer, verantwortlich für den Vertrieb im Bereich kleine und mittlere Unternehmen, Partner & Marketing bei der Telekom Deutschland. „Entscheidend ist, den Unternehmern in dieser Phase Unterstützung anzubieten, da meist auch kein eigener IT Verantwortlicher vorhanden ist. Je nach Geschäftsidee und Gründungsphase reicht unsere Unterstützung daher von vergünstigten Mobilfunkangeboten bis hin zur Erstellung der ersten Homepage. Für Start-ups, die in unserem Techboost Programm aufgenommen werden, gibt es sogar kostenlose IT Infrastrukturen und die Entwicklung eines gemeinsamen Vertriebsangangs.“

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Gründerwoche ist Teil einer weltweiten Aktion

BusinessCamp Bonn 2018

Im Rahmen der „Gründerwoche Deutschland" veranstaltet die Telekom als Gründerwochen-Partner am 16. November 2018 ein themenspezifisches BarCamp rund um das Thema „Social Entrepreneurship“. Besonders Existenzgründer und Startups im Bereich sozialer Innovationen sind herzlich in Bonns neuem Social Impact Lab eingeladen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Eingebettet ist die Gründerwoche in die Global Entrepreneurship Week (GEW). Die GEW ist eine weltweite Aktionswoche, die allein im Jahr 2017 mit mehr als 25.000 Veranstaltungen Millionen Menschen in 170 Ländern für innovative Ideen, Gründungen und Unternehmertum interessieren konnte. Vor allem die Digitalisierung bietet jungen Startern die Chance, viele Hürden von der Gewerbeanmeldung über notwendige Genehmigungen und steuerliche Belange bis hin zum Aufbau des eigentlichen Kerngeschäfts einfacher zu meistern. Aber auch die Vorgründungsphase, die Entwicklung einer ersten Vertriebsoberfläche oder generell das Wachstum des Unternehmens erfordern digitales Know-how. In dieser Phase empfiehlt es sich für die Gründer, mit großen Unternehmen zusammenzuarbeiten, um von deren Marktauftritt und Erfahrung zu profitieren.

Glaube an die Geschäftsidee von Gründern

Die Veranstaltungen der Gründerwoche Deutschland sind kostenfrei und Ausnahmen sind im Veranstaltungskalender deutlich gekennzeichnet. Dort können sich Interessenten mit namhaften Partnern vernetzen und dem Traum vom eigenen Unternehmen einen Schritt näher kommen.

Das bietet das TechBoost-Programm

 

Start-ups mit digitalem Fokus – das ist die Zielgruppe von TechBoost. Das Förderprogramm der Telekom bietet jungen Unternehmen skalierbare IT-Ressourcen aus der Open Telekom Cloud und Unterstützung in der Vermarktung ihrer Produkte und Lösungen. Warum? Damit die jungen Gründer sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

 

Mehr Informationen zur Bewerbung gibt es hier.

„Wir brauchen Menschen, die gute Geschäftsideen haben und diese auch umsetzen. Als Partner der Gründerwoche wollen wir Menschen zu diesem Schritt ermutigen", erklärt Thomas Spreitzer. „Daher unterstützen wir z.B. die PUSH! Campus Challenge – ein Ideenwettbewerb der Hochschulen der Region Stuttgart. Hier erhalten Studierende eine Bühne, ihre Geschäftsidee einer Jury und dem Publikum vorzustellen. Als Jurymitglied freue ich mich besonders dabei zu sein.“

Der Geschäftsideen-Wettbewerb wird von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart in Kooperation mit innolution valley durchgeführt.

Und wer bereits eine vage Vorstellung, aber noch keine konkrete Geschäftsidee hat: Überstürzen muss niemand etwas. Die nächste Gründerwoche kommt – dann vom 18.-24. November 2019.